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Autor Thema: airbnb - Hat jemand Erfahrungen ?  (Gelesen 7362 mal)

Offline Nanchen123

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am:
23, Februar, 2017, 18:31:51
Hallo Ihr Lieben,

sagt Euch dieser Anbieter was ?https://www.airbnb.de/

Hätte da ein Angebot für eine FeWo, bin aber skeptisch....wollen Vorkasse. Besser nicht, oder?

LG Nanchen  :-h

Offline seven

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Antwort #1 am:
23, Februar, 2017, 18:40:38
AirBNB ist ja nur eine Plattform, auf der Privatleute ihre Zimmer/Wohnungen/Häuser anbieten können.
Wir haben da schon tolle Appartements gemietet mit super Vermietern. Vorkasse ist übrigens üblich bei AirBnB
Liebe Grüße Petra

katzeninnot-sessalines.jimdo.com

Offline herbycon

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Antwort #2 am:
23, Februar, 2017, 19:19:38
Airbnb-Erfahrungen habe ich in zweifacher Hinsicht.

Als User: Klasse Plattform mit genialen Angeboten,
sowohl was die Preise betrifft, als auch die Art der
Wohnungen.

Als Wohnungsbesitzer in einer Anlage, in der jede
Menge airbnb-Vermietungen angeboten werden:
Schrecklich. Man fuehlt sich an manchen Tagen wie
im Hotel, wenn Leute im Rollkoffer an- und abreisen.

Seriös? Im Prinzip schon. Aber mir sind auch Horrormeldungen
zu Ohren gekommen. Vor allem von Vermietern, denen die
Bude nach einem Flashmob auseinander genommen wurde.

Empfehlung? Ja, schon. Aber Vorsicht bei der Buchung.
Wie bei jeder anderen Internet-Wohnungsvermittlung eben auch.

Offline Buddelprinz

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Antwort #3 am:
23, Februar, 2017, 19:22:13
Wichtig sind die Stornobedingungen. Steht da als Beispiel, flexibel, kann auch der Vermieter vom Vertrag zurücktreten. Ist uns mal in Hamburg, 2 Wochen vorm Hafengeburstag passiert. Bei voller Vorkasse wäre ich immer vorsichtig, kommt aber auch auf die Höhe an. Die Photos werde, zumindest hier in Deutschland, direkt von Airbnb gemacht, die schauen sich die Objekte persönlich an.

Gruß Heike

Offline lenamar

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Antwort #4 am:
23, Februar, 2017, 19:29:16
Empfehlung? Ja, schon. Aber Vorsicht bei der Buchung.
Wie bei jeder anderen Internet-Wohnungsvermittlung eben auch.

Dem kann ich mich anschließen.
Man muß halt die Angebote wirklich genau sondieren, weil sie wirklich sehr unterschiedlich sein können.
Vom kleinen Gästezimmer innerhalb einer Familienwohnung (mit geteiltem Bad), über Ferien-WG mit verschiedenen Gästen bis zum (eigenen) Ferienhaus ist alles dabei und eben in sehr verschiedenen Lagen, bei recht unterschiedlichen Leuten.

Ganz genau weiß man natürlich auch vorher nicht, zum wem man kommt, was bei engem Anschluß auch so eine Sache sein kann.
Bei Unsicherheit vor der Buchung Kontakt aufzunehmen, kann hilfreich sein, ich finde auch ganz beruhigend, wenn schon etliche Wertungen da sind.

lg lenamar
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Offline Nanchen123

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Antwort #5 am:
23, Februar, 2017, 19:42:32
Ich danke Euch schon mal für die Antworten. Dann werden wir (nicht Wolle und ich ;), mal näher ranpirschen. Und berichten, Ehrensache.

 :x

Offline Gete1989

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Antwort #6 am:
28, Februar, 2017, 17:57:29
Ich war Ende des Jahres ebenfalls über Airbnb auf der Insel. Ich kann es auf alle Fälle empfehlen.

Offline Walter

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Antwort #7 am:
01, März, 2017, 09:28:35
..@christine: wir bieten in D" selbst Wohnungen über Airbnb an! Keine Sorge für Mietinteressenten! Wer als Vermieter die Standards von Airbnb nicht erreicht bzw. einhält wird schnellstens zum Schutz der Comunity suspendiert und das war es dann für den Vermieter.Er kommt da nie mehr rein,da die IP gespeichert ist!!! Und zum Thema Vorkasse: das ist schon richtig, dass Vorkasse zu leisten ist, Airbnb verwaltet das Geld treuhänderisch und erst nachdem abgewickelt ist, bekommt der Vermieter, meist über PAYPAL, das Geld ausgezahlt! Übrigends: jede Vermietung über Airbnb ist für den Vermieter mit 800 000 USD haftpflichtversichert!Ganz wichtig  aber, dass "Drittvermietung" diese Versicherung nicht umfaßt,wenn der Mieter z.B. fremde  Gäste als die gebuchten reinläßt ,sprich wohnen" läßt, ich meine damit nicht seine privaten Besucher,wird bei möglichen "Verwüstungen, Sachbeschädigungen durch Flashmob schadenersatzmäßig leer ausgehen!
Dies soll keine Eigenwerbung sein sondern lediglich das Verfahren für den Mietinteressenten transparent machen!°
« Letzte Änderung: 01, März, 2017, 09:37:34 von Walter »

Offline philbehr

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Antwort #8 am:
01, März, 2017, 11:05:35
Airbnb verwaltet das Geld treuhänderisch und erst nachdem abgewickelt ist, bekommt der Vermieter, meist über PAYPAL, das Geld ausgezahlt!
Das klingt interessant und scheint für den Mieter sicher zu sein (wieder was dazugelernt). Frage: Bekommt der Vermieter dann eine reduzierte Auszahlung ? Airbnb wird für die erbrachte Leistung (Plattform zur Verfügung stellen und Geld treuhänderisch verwalten) sicherlich eine Gebühr/Beteiligung verlangen.

Offline lenamar

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Antwort #9 am:
01, März, 2017, 12:50:14
Vom Mieter wird jedenfalls eine bestimmte Tagesgebühr eingezogen (ca. 5 Euro am Tag), evtl. vom Vermieter auch noch zusätzlich?

lg lenamar
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Offline Walter

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Antwort #10 am:
01, März, 2017, 13:02:07
.... der Vermieter zahlt 4% Vermittlungsgebühr; diese wird von der Paypal-Auszahlung in Abzug gebracht!
Der Mieter zahlt den vom Vermieter Airbnb mitgeteilten Tagespreis, z.B € 30 + 15 % Prozent Vermittlungsgebühr, somit Kosten für den Mieter :€ 34,50, der Vermieter erhält vom Tagespreis € 30 minus 4 % = somit 28,80 €!
Wie schon geschrieben, Airbnb ist mit seines Standards ,welche weltweit gelten ,sehr streng, da "fliegt" man als Vermieter raus wenn es zu mehreren Beschwerden durch die Mieterschaft kommt.Aber auch umgekehrt kann der Vermieter Mietinteressenten mit negativen Bewertungen straf-u. sanktionsfrei ablehnen!!
Das Bewertungssytem bei Airbnb funktioniert wie bei Ebay, Einer bewertet den Anderen, Löschungen sind nicht möglich, das System soll voll transparent sein und das für beide Seiten, Vermieter und Mieter.
« Letzte Änderung: 01, März, 2017, 13:08:24 von Walter »

Offline egon-1

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Antwort #11 am:
01, März, 2017, 13:21:00
Hallo !
Mich würde mal interessieren ob ein Mieter zur Verantwortung gezogen werden kann wenn der Vermieter zB. sein Haus vermietet und dies nicht angemeldet hat. Angeblich werden Häuser und Wohnungen vermehrt kontrolliert ob illegal vermietet wird. Ich nehme an dass Plattformen wo entsprechendes angeboten wird nicht zur Haftung gezogen werden, wohl aber Haus oder Wohnungsbesitzer. Die Kontrollen sollen ja immer massiever werden, hört man.

Offline Walter

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Antwort #12 am:
01, März, 2017, 13:44:47
...wenn der Vermieter die AGB`s von Airbnb und somit auch die rechtlichen Hinweise durch "Hakensetzung" akzeptiert hat, also dem Mietinteressenten als Anbieter  über die Plattform als Gesetzes-und rechtstreuer Anbieter gegenüber tritt, so handelt der Mieter gutgläubig! Es liegt also einzig und  allein in der Verantwortung des Vermieters,!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! AIRBNB weißt den Vermieter hierauf explizit bei Vertragabschluß hin,auch was die steuerlichen Dinge anlangt!
 Die Plattform ist lediglich der "ehrliche Makler" zwischen den Parteien , hat somit keine Verschuldenshaftung und der Mieter schon überhaupt nicht, es sei denn er akzeptiert ein so billiges Angebot, also offenbar was Vergleichsangebote anlangt  so weit unter Wert ,auch kaufmännisch gesehen,dass ihm Zweifel kommen müßten, ob denn da alles mit rechten Dingen zugeht, denn dann ist es mit seiner Gutgläubigkeit dahin!

Offline lenamar

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Antwort #13 am:
01, März, 2017, 14:39:36
es sei denn er akzeptiert ein so billiges Angebot, also offenbar was Vergleichsangebote anlangt  so weit unter Wert ,auch kaufmännisch gesehen,dass ihm Zweifel kommen müßten, ob denn da alles mit rechten Dingen zugeht, denn dann ist es mit seiner Gutgläubigkeit dahin!

Hm, das ist natürlich ein Kriterium, das subjektiv verschieden ausfallen kann...
Wenn das 20qm-Zimmer unter 25 Euro/Nacht kostet?
Das Poolhaus/die Einliegerwohnung unter 40 Euro/Nacht?

Oder wo wäre da die Grenze, unterhalb derer ich mich "mitschuldig" mache?

lg lenamar
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Offline marci1804

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Antwort #14 am:
01, März, 2017, 15:41:16
Ich persönlich war bisher immer abgeschreckt von den Gebühren die Airbnb aufruft.

Guck doch mal bei fewo-direkt.de

Über die Seite habe ich bereits letztes Jahr eine Wohnung in Can Picafort gebucht. Erste Kontaktaufnahme fand über die Seite statt. Danach hab ich mit der Vermietern ein sehr freundliches Telefonat geführt. Sie sagte direkt das bei fewo-direkt Gebühren erhoben werden die sowohl Mieter wie auch Vermieter betreffen. Und Sie würde das gerne umgehen in dem wir einfach die Vermietung per Email und Vertrag regeln. Sie würde die Gebühren halt gerne sparen und uns dann lieber Preislich entgegenkommen.

Nicht der richtige Weg um eine Seite am laufen zu halten vermute ich, aber sicher kein Einzelfall.

Wir haben 20% der Gesamtsumme überwiesen und dann den Rest einfach Bar vor Ort gezahlt.

Genauso handhaben wir es Ende März auch. Kontakt über die Seite, dann per Whatsapp / Email und Vertrag alles geregelt und gezahlt wird vor Ort in Bar.





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