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Autor Thema: Playa der Muro im März 2017  (Gelesen 2597 mal)

Offline Pollensa07

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23, April, 2017, 11:34:55
Da ich mich in meiner Freizeit mit der Zucht von Griechischen Landschildkröten beschäftige, ist der März ein idealer Reisemonat für mich; denn um diese Zeit befinden sich die Kröten noch in der Hibernation, der Winterruhe.
Meine Sandkastenfreundin K. ist seit 2015 verwitwet;mein geliebter Mann verstarb 2014. So beschlossen wir in Anknüpfung an gemeinsame Urlaube zu viert auf unserer Lieblingsinsel, 2017 zu zweit die Frühlingssonne auf Mallorca zu genießen.
Über Neckermann buchte ich eine Pauschalreise in unserem Lieblingshotel, dem Hotel Playa Esperanza an der Playa de Muro.
Dank einer guten Abflugzeit landen wir am Montag, dem 13.03.2017 gegen 08:30 Uhr auf der Insel. Der knapp 2,5 stündige Flug ab Dresden fand mit der Germania statt. Der Service an Bord mit Zeitungen, Zeitschriften und einem frischen, leckeren Brot war hervorragend. Gegen 10:30 Uhr erreichen wir mit dem Transfer-Bus UNSER Hotel. Schon beim Einchecken gibt es die erste Überraschung: Ich hatte zwei Einzelzimmer gebucht; wir aber bekommen als Upgrade eine Suite mit zwei Schlafzimmern, zwei Bädern, einem kleinen Wohnzimmer und einem Eckbalkon in der vierten Etage. So was von toll! Ich bin glücklich.
(Zu erwähnen wäre noch die ab 2016? zu entrichtende Touristensteuer. Wir zahlen für 7 Nächte pro Person 5,78 Euro.)
Der Wetterbericht hatte uns für den Anreisetag Bewölkung bei Temperaturen um 16 Grad vorausgesagt. So ist es auch. Doch dank der vierten Etage können wir schon bis in die Berge von Arta und hinüber zur Tramuntana schauen. Endlich wieder Mallorca, unser Mallorca, unsere Insel.
Die Zimmer und die Balkone sind frisch renoviert; wir sind der Erstbezug. Wir inspizieren die modernen Bäder, die drei Flachbildschirme und treten immer wieder auf den Balkon. Angekommen!!!
Nach dem Ausräumen der Koffer schauen wir uns nach einer Einkaufsmöglichkeit um. Eigentlich hat das Esperanza- Resort einen eigenen Supermercado. Aber das Gebäude, in dem sich dieser befindet, wird gerade restauriert. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite gibt es zwar einen Spar und einen anderen Discounter „plus“; beide haben aber noch geschlossen.Überhaupt merkt man hier an der Straße sehr die Vorsaison.Auch viele Restaurants und andere Geschäfte sind noch geschlossen. Doch nach einigen Metern in Richtung Alcudia finden wir mit dem Geschäft POL BROTHERS, S.L. einen kleinen Einkaufsmarkt, in dem wir Obst, Wasser, Snacks und andere Kleinigkeiten kaufen können.
Am frühen Nachmittag gönnen wir uns an der Poolbar des Hotels ein kleines Mittagessen und die ersten Sonnenstrahlen. Und wir finden es schon richtig warm.
Danach spazieren wir zur Mole, beobachten einheimische Fischer und Angler, erfreuen uns an der frühlingshaften Vegetation und sind einfach nur glücklich.
Beim leckeren Abendessen im Hotelrestaurant sehen wir viele bekannte Gesichter des Servicepersonales. Hier arbeiten manche Mitarbeiter schon über 20 Jahre. Das zeugt von einem guten Arbeitsklima und gefällt mir gut.
Ich mache noch ein paar Nachtaufnahmen von der Hotelanlage und über den östlichen Teil der Bucht von Alcudia und gehe dann glücklich zu Bett.

Dienstag, der 14.03.2017
Auch heute stimmt die Vorhersage des Wetterberichtes: Blauer Himmel, auflandiger, kalter Wind vom Meer her, Regenwahrscheinlichkeit 0%, 8 Stunden Sonnenschein.
Gute Bedingungen für unseren Ausflug. Mit dem Linienbus fahren wir nach Can Picafort bis zum Hotel Son Baulo. Für eine Strecke zahlen wir 1,55 Euro pro Person. Von dort wandern wir am Strand entlang in Richtung Nekropole und weiter in Richtung Son Serra de Marina. Immer wieder gibt es herrliche Fotomotive und Blicke hinüber zur Halbinsel Formentor und nach vorn in die Berge bei Arta. Rechter Hand in Richtung Landesinneres gehen immer wieder Pfade ab, die zur Finca publica de Son Real führen. Wir aber laufen erst einmal weiter am Meer entlang. Eine hübsche kleine Insel, die Illa des Porros („wilder Lauch“) zieht uns in ihren Bann, und einige hundert Meter weiter ist die Landzunge Punta des Patro unser nächstes Ziel. Dort stehen, wie an vielen Stellen in und um Can Picafort Peiltürme – immer im Doppelpack: einer direkt am Meer, der andere 200 Meter landeinwärts -. Die Paare im genauen Abstand von jeweils 1240 Metern Entfernung! Diese Peiltürme wurden zwischen 1941 und 1970 von der spanischen Marine für Torpedoübungen genutzt. Der am Meer stehende Peilturm auf der Landzunge hat auf der Meerseite einen Balkon. Aber leider ist es nicht mehr gestattet, diesen zu betreten. Schade.
Auf dem Rückweg erfreuen wir uns am blühenden und duftenden Thymian und machen noch einen Abstecher auf das Finca-Gelände. Auf Tafeln werden die einzelnen Wanderwege gut dargestellt und zu empfehlen ist ein Weg parallel zum Zaun in Richtung Osten, der zu einer höher gelegenen Holz-Aussichtsplattform führt.
Auf dem Rückweg fällt uns noch ein alter Bunker auf; es gibt jede Menge Treibgut zu bestaunen und nach dem Überqueren des kleinen Torrent de Son Baulo erreichen wir bald die Bar „Bananas- Beach“.Hier bei einem leichten Weißwein und spanischem Essen erleben wir Mallorca so, wie wir es lieben: Sonne,Wellen,Weitblick und um uns herum nur nette Menschen.
17:10 Uhr fahren wir mit dem Linienbus zurück zum Hotel und nach einem wieder schmackhaften Abendessen klingt dieser zweite Urlaubstag aus.
Sehr viele schöne neue Eindrücke lassen uns glücklich einschlafen.

Mittwoch, der 15.03.2017
Die Wettervorhersage für heute:wolkenloser Himmel, Regenwahrscheinlichkeit 0%, Temperaturen um 16 Grad; 11 Stunden Sonne.
Auch heute nutzen wir wieder den Linienbus und fahren direkt ab Hotel für 5,95 Euro pro Person nach Palma. Die Fahrt dauert rund 1,5 Stunden und endet an der Plaza Espana. Dort hat man die Möglichkeit, in Züge umzusteigen oder mit den Stadtbussen weiter zu fahren. Die Endhaltestelle des Busses befindet sich unterirdisch, eine Etage höher sind die Gleise und am Tageslicht findet man die Stadtbusse. Wir aber sind auf der Suche nach der Haltestelle für den roten Touristenbus, den Hop On-Hop Off. Die Suche ist etwas schwierig und Einheimische können uns schlecht Auskunft geben. Nach einigem Kreuz und Quer ist diese dann aber doch gefunden. Man muss sich beim Verlassen der Treppen links halten und den Platz überqueren. Das Ticket kaufen wir im Bus. Es kostet 17,50 Euro und gilt für 24 Stunden. Jetzt in der Vorsaison bekommen wir gut Plätze auf dem offenen Oberdeck und Dank der Kopfhörer erleben wir eine interessante Stadtrundfahrt mit mehreren Ausstiegen. Längere Zeit halten wir uns am Castell de Bellver auf, trinken dort Kaffee mit Blick ins Gebirge und schauen auf der anderen Seite über den Hafen und auf  Mallorcas Hauptstadt. Und das bei Bilderbuchwetter!
Im, oder besser am „La Parada“ sitzen wir in der Nachmittagssonne und beobachten das Treiben in der Stadt. Das „La Parada“ gibt es erst seit 2006, es befindet sich im ehemaligen Bahnhofsgebäude und strahlt einen ganz besonderen Flair aus. Und das Personal ist super freundlich. Mit unseren Stühlen rücken wir immer der Sonne hinterher, bis uns dann ein ganz netter Kellner darauf hinweist, dass auf der anderen Seite des Gebäudes die Sonne noch ganz lange scheint!
18:00 Uhr fährt unser Bus zurück an die Playa. So sind wir pünktlich zum Abendessen wieder im Hotel und lassen einen erlebnisreichen Tag im Restaurant ausklingen.

Donnerstag, 16.03.2017
Die Wetteraussichten für heute: wolkenloser Himmel, 19 Grad, 11 Stunden Sonnenschein
Nach dem Frühstück buche ich gegenüber des Hotels bei „ Rent a car Salesca“ ein Auto für Morgen. Diese Autovermietung gibt es schon einige Jahre und wir haben dort schon mehrfach ein Auto gemietet. Für einen Opel Corsa zahle ich jetzt in der Vorsaison 33,00 Euro pro Tag. Vielleicht wäre es mit Vorbuchung von Deutschland aus billiger, aber da der morgige Termin wetterabhängig ist, geht nur eine zeitnahe Buchung vor Ort.
Über den Grund der Buchung morgen mehr,...
K. ruht sich heute Vormittag aus; ich wandere in die Albufera. Im Sommer sind wir schon mehrfach mit dem Rad durch diesen Naturpark gefahren. Im Frühjahr war ich noch nie drin und will deshalb heute mit meiner Kamera auf Fotopirsch gehen.
Nach der obligatorischen Anmeldung im Info- Büro schaue ich mir zuerst die wilden Orchideen an bevor ich dann weiter zu den Vogel-und Tierbeobachtungsstützpunkten laufe. Neben dem Schwarzstorch, Seidenreihern, Fischreihern, Purpurhühnern, Blässhühnern und Kolbenenten sehe ich riesige Karpfen, Frösche und Aale. Nur leider keine Sumpfschildkröte. Aber alles geht eben nicht.
Zufrieden mit guten Fotos auf meiner Speicherkarte kehre ich ins Hotel zurück. K. wartet schon auf mich und wir unternehmen eine Strandwanderung bis zu DEM Fotomotiv der Playa de Muro- dem Steg bei Los Gaviotas. Und da unterwegs viele Hotelanlagen gegenwärtig renoviert werden, finden wir keine Strandbar zum Kaffeetrinken. Das holen wir dann in unserer Anlage im „La Playita“ nach.
Danach nutzen wir den Wellnessbereich unseres Hotels mit Massageduschen, Whirpools und Sprudeldüsen, bevor wir 20:00 Uhr zu unserem Abendessen ins Restaurant gehen.
Wieder ein erlebnisreicher Tag. Aber Morgen,...

Freitag, der 17.03.2017
Zum Wetter: relativ windstill, wolkenlos, 11 Stunden Sonnenschein
K. und ich feierten im März 2016 unseren 60. Geburtstag. Mein Geschenk für sie stand noch aus. Und wir lieben beide die Insel sehr,..
Nach dem Frühstück hole ich den gebuchten Opel Corsa und parke ihn im Sichtbereich unseres Balkons. Den späten Vormittag verbringen wir auf dem Balkon und genießen die schon warme Frühlingssonne.
15:45 Uhr starten wir mit unserem Corsa in Richtung Cala Millor. Unser Ziel ist das Auditorium „ Sa Maniga“. Und da wir noch etwas Zeit haben, trinken wir bei wirklich wärmender Sonne einen Kaffee am Hotel Bahia del Este.
Bald ist es 17:00 Uhr und wir treffen uns mit der Crew.
Habt Ihr schon eine Idee?-
Wir sind hier in Cala Millor, weil wir mit Illes Balears Ballooning eine Ballonfahrt in den Sonnenuntergang Mallorcas unternehmen wollen.
Eigentlich soll der Start hier in CM erfolgen, aber der Wind ist nicht optimal. ( Ich habe übrigens (geheim-wegen K. und deren Geschenk- täglich mit der Crew telefoniert. Es war ein ganz toller Service dieses Unternehmens). Deshalb fahren wir mit dem Jeep der Crew in das kleine Örtchen Son Cadillo im Hinterland von CM. Auf einem Acker mitten im Dorf beginnen wir mit dem Aufbau des Ballons. Gleich hinter dem Acker liegt der eingezäumte jetzige Radweg, die Via Verde, auf der ehemaligen Bahnstrecke von Manacor nach Arta. Spielende Kinder schauen neugierig den Vorbereitungen beim Befüllen des Ballons zu und freuen sich über kleine Süßigkeiten von uns. 18:00 Uhr dann Beginn der Fahrt in Mallorcas Sonnenuntergang. Die Sonne steht schon tief und färbt das Land in warme goldgelbe Töne. Wir fahren auf eine maximale Höhe von 533 Metern und überblicken einen Großteil der Insel. Und während im Süden leichte Nebelschwaden über das Land ziehen,sieht man die Berge der Tramuntana im letzten Sonnenlicht.Dann lenkt unser Pilot den Ballon tiefer und wir beobachten Feldhasen, die durch unsere Ballongeräusche aufgeregt davon hoppeln; sehen Schafherden auf den Weiden; schauen ganz nah in eine Finca, die Agrotourismus betreibt; blicken rechts hinüber nach Arta; sehen rosa und weiß blühende Bäume in Pfirsich-? oder Mandelplantagen und stoßen mit einem Piccolo auf uns und die Insel an. Wir können uns nicht satt sehen an den verschiedenen Grüntönen, an den Blicken über die Berge bis hin zur Bucht von Alcudia und müssen dennoch ganz langsam einen Landplatz suchen. Das ist nicht so ganz einfach. Ihr wisst es ja selbst, die meisten Felder und Wiesen sind eingezäumt und verschlossen. Und die Felder, auf denen angebaut wird, sind auch tabu. Aber unser Pilot ist vorausschauend und findet ein Plätzchen.Wir müssen uns Rücken an Rücken stellen, die Kameras verstauen und uns ganz fest an den blauen Seilen festhalten. Ganz kurz und heftig streifen wir einen Baumwipfel und landen dann bereits am Rand eines kleinen Grabens auf der ausgesuchten Wiese. Und just in diesem Moment verschwindet auch die Sonne hinter den Bergen.
Wir helfen beim Rückbau des Ballons und bevor alles wieder im Anhänger der Crew verstaut ist, kommt auch der Besitzer dieser Rasenfläche nach dem rechten schauen. Ein kurzer netter Wortwechsel und er fährt wieder ab. Wir bekommen zum Abschluss unsere Erinnerungsurkunden, fahren mit der Crew durch das nächtliche Mallorca auf Feldwegen, die jede Orientierung unmöglich machen und sind bald wieder zurück an unserem Corsa. Nach einer Rückfahrt über Arta sind wir gegen 21:30 Uhr wieder im Hotel und haben noch die Möglichkeit, im Restaurant zu Abend zu essen.
War das ein schöner Tag!

Samstag, der18.03.2017
Kurze Wetterprognose:blauer Himmel, 17 Grad, 12 Stunden Sonnenschein
Nach dem Frühstück sichte ich erst einmal die Fotos von gestern. Das war wirklich eine gute Idee als Geburtstagsgeschenk und wird uns immer in Erinnerung bleiben.
Heute nutzen wir den Tag am Pool zum Sonnen und Lesen und zu einem kleinen Strandspaziergang.

Sonntag, der 19.03.2017
Ich habe mir den Wecker gestellt und erlebe den Sonnenaufgang. Das ist ein Muss bei jedem Mallorca-Urlaub und immer wieder ein Erlebnis. Das Erwachen der Natur, das Aufsteigen des Feuerballes aus dem Meer, der rötliche Horizont. Und dann geht alles ganz schnell und die Sonne strahlt goldgelb am Himmel.
Wieder sollen wir mit dem Wetter Glück haben. Für heute sind 20 Grad und 12 Stunden Sonne vorausgesagt.
Am Vormittag schlendere ich am Rand der Albufera in Richtung Heizkraftwerk. Auch hier kann ich viele Wasservögel beobachten, blühende Pflanzen fotografieren und den Blick in die Tramuntana in mich aufnehmen. Stille, Natur, Fotomotive, Sonne und Wärme- das ist Urlaub!
Den Nachmittag verbringe ich noch mal am Strand hinter dem Kanal und schaue mir die Hotelanlagen der Gruphotels von der Meerseite aus an. Später sonnen wir uns am Strand an einer windgeschützen Stelle, kaufen letzte Geschenke für unsere Lieben daheim und müssen schon ans Kofferpacken denken.

Montag, der 20.03.2017
05:50 Uhr steht der Transferbus bereit; 09:15 Uhr hebt der Flieger ab und bringt uns gut erholt und voll mit neuen Eindrücken zurück nach Dresden. Meine Schwiegertochter holt uns am Flughafen hab und wir haben so viel zu erzählen, dass wir die Autobahnabfahrt verpassen,.....
Das sagt doch alles, oder?
Bis bald, M­allorca!!!

Offline Str-Omi

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Antwort #1 am:
23, April, 2017, 14:34:35
Schönen Sonntag Pollensa07,

mit deiner interessanten Schilderung eurer Reiseerlebnisse hast du mir den Norden Mallorcas näher gebracht, den ich nur von Tagesbesuchen kenne. Ich hatte mir parallel zum Lesen die Mallorcakarte geöffnet und immer geschaut, wo ihr grad seid. So habe ich alles in Gedanken miterlebt.
Du schreibst sehr schön, macht Spaß es zu lesen. Vielen Dank auch für diesen Bericht. Und weiterhin viel Freude an dieser schönen Insel.

lg Str-Omi

PS: Als wir Ende Januar in der Albufera waren, waren wir sehr enttäsucht. Aber bei näherer Überlegung ist das natürlich absolut klar. Richtig interessant ist es dort vermutlich hauptsächlich zur Zeit der großen Vogelzüge. Dafür waren wir zu früh. Im Winter kann man sich diese Tour sparen, zumal auch die meisten Wege und Beobachtungsposten dann gesperrt sind. Für nur 1 km geraden offenen Weg mit einem Ausguck lohnte sich die weite Fahrt aus dem Südwesten nun wirklich nicht. - Aber: man hätte es sich ausrechnen können.
Schenke Jedem ein Lächeln. Ein Lächeln kostet nichts und schafft viel. Es bereichert die, die es empfangen ohne denen zu gehören, die es geben. Und Niemand hat ein Lächeln nötiger, als Derjenige, der selbst keines kennt.

Offline lenamar

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Antwort #2 am:
23, April, 2017, 14:43:03
PS: Als wir Ende Januar in der Albufera waren, waren wir sehr enttäsucht.

Hm, ich finde ja, so ein plattes Sumpfgebiet ist wirklich hauptsächlich was für Ornithologen.
Im Sommerhalbjahr hat man außerdem mit Mücken und Gammelgeruch zu kämpfen.

Einfacher (und m.E. lohnenswerter) ist z.B. ein Spaziergang in Alcanada zum Inselchen hin oder ein Ausflug zur Ermita de la Victoria.
Oder Strandspaziergänge zwischen Son Real und Son Serra. Oder die Wanderung auf den Puig de Maria.

lg lenamar
Je suis Charlie.





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