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Autor Thema: Mallorca im Sommer - Expedition 2017, Teil 3  (Gelesen 7634 mal)

Offline Kai*

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24, November, 2017, 14:17:57
10. Tag

Eine weitere Tour von Roland Otto ist geplant. Die Kleine Muleta-Runde. Und unser Großer soll mit. Er ist nicht ganz so begeistert wie sonst, es hat halt immer noch 31° Grad. Er weigert sich aber auch nicht. Es wird aber auch nur ein Spaziergang.

Wir starten am Far des Cap Gros und finden zu meiner Überraschung tatsächlich einen Parkplatz direkt am Leuchtturm. Was wohl daran liegt, dass das Restaurant geschlossen ist. Hier haben wir die Wegbeschreibung, einen Ausdruck der OSM-Karte und einen von mir gebastelten GPS-Track für die Wander-App.

Der Weg wird sehr schnell schmal und führt immer an der Küste entlang. Stellenweise zweigen Wege ab, die OSM nicht kennt, Steinmännchen sind auf den meisten Wegen vorhanden. Ein Blick auf die Offline-Karte der App hilft immer weiter. Es ist ein schöner Weg in schöner Landschaft. Wir treffen zwar zunächst niemanden, doch gibt es hier viele Fußspuren. Dieser Weg ist deutlich stärker frequentiert.
An einer Stelle muss man einige Meter hinab klettern. Meine Frau beschwert sich. Sie dachte es sei nur ein Spaziergang. Die nächste Wanderung soll ich doch alleine gehen.

Nach der Urbanisation Muleta verläuft der Weg auf einer breiten staubigen Piste, biegt dann links auf den GR 221 und hinter dem Olivenhain dann wieder rechts. Die App kennt den Weg gerade aus nicht und sagt keinen Ton. Wir merken es aber gleich. Bei dem sehr fotogenen Gutshof Muleta Gran, mit dem Cornador und dem Ofre im Hintergrund verlassen wir dann wieder die staubige Piste. Der Weg wird wieder schmaler, aber gut zu gehen und führt zurück zum Leuchtturm. Auf diesem Teilstück treffen wir dann auch andere Wanderer.

In Sóller gibt es noch das versprochene Eis im von Lenamar empfohlenen Ca’n Pau. Das Eis ist, wie berichtet sehr gut, die Karte allerdings sehr übersichtlich. Ich persönlich bevorzuge jedoch immer noch das Eis von Fàbrica de Gelats.

Im Ferienhaus läuft, wer hätte es gedacht, der Fernseher.

11. Tag

Wieder ein Familientag. Wir fahren zu den Coves de Campanet. Unser Kleiner will keine Tropfsteinhöhle. Er zählt schon die Tage bis er wieder nach hause fliegen kann.

Die Höhle ist nicht ganz so eindrucksvoll wie die von Porto Christo oder die Cova d’Artá, aber durchaus sehenswert. Der Führer spricht kein Deutsch, aber bestes oxford english. Ich bin bei uns der Einzige, der einigermaßen englisch spricht, mit Simultandolmetschen bin ich dann doch überfordert.
Am Ein- und Ausgang gibt es einen Ramschladen, in dem man allerlei Sinnloses mit Mallorca-Aufschrift kaufen kann.

Zurück in Ca’n Picafort laden wir die Oma mit Kindern am Strand ab, es gibt tatsächlich noch ein freies Plätzchen neben den öffentlichen Toiletten. Ich schlendere mit meiner Frau durch den Ort – sie braucht noch ein paar Mitbringsel und schleift mich in einen Laden mit touristischem Bedarf. Nutzloses, Wertloses und ach so Witziges. Der übliche Müll eben. Wer kauft so etwas? Ich kaufe mir eine Kaffeetasse mit Mallorca-Aufschrift. Was denn? Meine Tasse bei der Arbeit ist gerade kaputt gegangen und die hier ist wirklich schön.

Dann gehen wir auch an den Strand. Ich weiß nicht mehr ob ich mir die Mühe gemacht habe mich umzuziehen. Ich wollte jedenfalls nicht anstehen um ins Wasser zu kommen.

12. Tag

Der Barranc de Biniaraix ist eine der bekanntesten Touren und soll, so liest man immer wieder, sehr schön sein. Der bloßen Erwähnung wegen, der Weg sei gepflastert hatte ich mir nie die Mühe gemacht mich näher damit zu befassen. Nachdem ich bei der Planung des diesjährigen Urlaubs über Bilder des Weges gestolpert bin wurde ich neugierig. Als ich dann die Wegbeschreibung von Roland Otto las stand mein Entschluss fest. Ich will auf den Cornador Gran.

31° Grad, die Luftfeuchtigkeit ist auf erträgliche 40% gesunken.
Wir starten in Biniaraix schon ein Stück vor dem alten Waschhaus, von dem aus die eigentliche Tour beginnt. Im Ortskern von Biniaraix findet man keinen Parkplatz. Gleich hinter der ersten Brücke über den Barranc de Biniaraix geht es recht steil nach oben, vorbei am Font de Cas Patró Lau bis zum Abzweig auf den Cami de s’Olivar Vell. Dort runter vom gepflasterten Weg, weiter steil bergan durch Olivenhaine durch angelegt Terrassen. Je höher man kommt, desto spektakulärer werden die Aus- und Weitsichten. Über Biniaraix bis nach Sóller und hinunter in den Barranc, wo man schon den Rückweg gut erkennen kann. In den Terrassen stehen Häuser, teilweise mit Pool. Wie bekommen die Leute ihre Einkäufe dort hin, so ohne Straße? Ihre Kühl- und Wandschränke?
Meine App tut kund, es wäre nun Zeit zum Abbiegen, zu den Coves de ses Alfàbies. Genau hier ist auch ein kleiner Abzweig, der allerdings auch kurz danach versandet. Meine Frau, die die Zeit nutzen will um ein wenig zu ruhen, hat bei meiner Rückkehr den richtigen Abzweig gefunden: 20 m weiter, mit einem großen roten Pfeil markiert.
Weiter oben hören wir plötzlich Motorenlärm. Fährt hier jemand mit einer Enduro hoch? Zu gleichmäßig das Geräusch, eine Motorsäge ist es aber auch nicht. Hinter einer Biegung kommt uns ein voll bepacktes Raupenfahrzeug entgegen. Jetzt wissen wir wie die Menschen hier ihre Eiche Rustikal in die Bergfinca bekommen.
Wir stoßen wieder auf den Pilgerweg, der zurück nach Biniaraix führt. Meine Frau beschließt nicht mit auf den Cornador zu kommen, sie will hier warten.

Nun gebe ich so richtig Gas, ich will sie ja nicht so lange warten lassen. Der Weg ist durchweg gepflastert, was mich hier jedoch überhaupt nicht stört. Die Kulisse macht das alles wieder wett. Ein MTBler kommt mir entgegen. Am Torrent de l’Ofre weisen Schilder und meine App den Weg nach rechts zum Cornador Gran. Hier führen mehrere Trampelpfade, alle mit Steinmännchen versehen, in die selbe Richtung durch die Garrigue. Weiter oben wird der Weg wieder eindeutig bis zum Refugi, das gerade von ein paar jungen Spaniern bezogen wird. Von hier weglos zum Gipfel und weiter zum Mirador Xim Quesada. An der Abbruchkante am Aussichtspunkt geht es hunderte Meter in die Tiefe. Der Blick reicht bis Port de Sóller, heute spricht man von atemberaubender Aussicht. Ich habe glücklicherweise kein Problem mit der Sauerstoffzufuhr und mache mich nach einem Selbstportrait, neudeutsch Selfie, wieder an den Abstieg. Da es mit den Gipfelfotos etwas gedauert hat lege ich nun einen Zahn zu und übe mich im Trailrunning. Vom Gipfel bis zum Torrent de l’Ofre. Hey, das macht richtig Spaß. Wenn nur der schwere Rucksack nicht wäre. Der nervt. Auch geht es auf die Knie. Ich bin erstaunt, dass ich so lange durchhalte.

Am Torrent wartet bereits meine Frau auf mich. Sie war doch weiter gelaufen. Entspannt laufen wir gemeinsam zur Gabelung und nun weiter auf dem gepflastertem Weg, mehrfach den Barranc überquerend zurück nach Biniaraix. Was ich hier in einem einzigen Satz beschreibe ist allein die Wanderung schon wert. Man muss nicht unbedingt auf den Cornador, die „kleine“ Schleife über den Cami Vell und zurück durch den Barranc reicht auch schon aus für ein sehr schönes Wandererlebnis.

Zurück am Auto fahren wir zum Sanctuari de l'Olivar, das ganz in der Nähe, direkt an der MA-10 liegt. Das Kloster selbst hat schon geschlossen, die kleine Kapelle daneben auch. Trotzdem ist Sa Capellata ein echter Hingucker.

Schnell noch eine Kleinigkeit eingekauft und ab ins Ferienhaus. Wir sind spät, der Fernseher läuft. Als das Programm zu Bernd dem Brot wechselt schreite ich dann doch ein.

13. Tag

Ausschlafen. Ein paar letzte Einkäufe. Wein in Plastikflaschen, Sobrassada, Sal de Fleur, Mitbringsel mit denen man auch etwas anfangen kann. Koffer packen.

Noch einmal an den Strand, wieder nach Sa Canova. Ich lade meine Familie am Strand aus und finde einen Parkplatz in 1 km Entfernung (Wander-App, es hat mich einfach interessiert). Heute ist es sehr windig, die gelbe Flagge weht. Das Baywatch-Team weist an wo man ins Wasser darf. Unser Kleiner, der das schwimmen Lernen bis dato noch verweigert, spielt am Strand, ich stürze mich mit meinem Großen (zu diesem Zeitpunkt noch das Silberne Abzeichen) in die mannshohen Wellen. Und wenn ich schreibe mannshoch, dann meine ich das auch. Als ich einmal nicht aufpasse reist mich eine Welle von den Füßen.

Als ich irgendwann beschließe wieder ans Ufer zu gehen schaue ich mich nach meinem Junior um. Eben war er doch noch neben mir. Eine Welle hatte ihm sein „Surfbrett“ aus den Händen gerissen und auf die Felsen zu getrieben. Er natürlich hinterher. Eine weitere Welle drückt ihn auf die Felsen. Der Untergrund ist rutschig, in seiner Panik kommt er nicht zum Stehen. Als ich ihn hoch ziehe klammert er sich um meinen Hals. Glitschige, zappelnde 45 kg, meine Füße stehen auf algenbewachsenen Felsen und die Wellen klatschen gegen uns. Ich hatte schon leichtere Aufgaben. Ich beruhige mein völlig aufgeregtes Kind. Wir sind die Attraktion des ganzen Strandabschnitts. Der Baywatch-Typ steht entspannt am Ufer und gibt Anweisungen in welche Richtung wir das Wasser verlassen sollen.
Kaum an Land nimmt ihn meine Frau direkt wieder mit ins Wasser. Getreu der Indianerweisheit „Steige sofort wieder auf das Pferd, das dich abgeworfen hat“.

Heute, als ich diese Zeilen schreibe hat er bereits das goldene Schwimmabzeichen.

14. Tag und Abreise

Es wird kühl auf Mallorca. Wir haben nur noch 27° Grad. Eine letzte Ensaïmada zum Frühstück, das Auto voll gepackt und ab Richtung Flughafen.
Unser Flieger geht schon mittags, dieses Jahr ist keine Zeit für eine finale Besichtigung. Wir haben eine Zwischenlandung in München, alles klappt reibungslos, alles ganz entspannt. In Frankfurt kommen unsere Koffer als erste auf dem Band – nur meiner nicht. Am Ende stehen ein anderer Reisender und ich allein am leeren Band. Er kennt das schon und wir gehen gemeinsam zum Lufthansaschalter.

In Frankfurt sind es frostige 17° Grad, zuhause hole ich meinen Fleecepulli aus dem Schrank und ziehe ihn über mein T-Shirt.
Mein Koffer kommt einen Tag später per Bote.
Zwei Wochen später fragt unser Kleiner wann wir endlich wieder nach Mallorca fliegen.
Wir haben insgesamt 850 Bilder gemacht, ich alleine 750 davon und bei der Arbeit warten schon die nächsten Projekte auf mich. Ich brauche vier Monate bis ich dazu komme diese Zeilen zu schreiben. Und selbst wenn sie keiner ließt haben sie sich für mich schon wieder gelohnt – es war schon wieder fast ein bisschen Urlaub.

Offline lenamar

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Antwort #1 am:
24, November, 2017, 15:04:32
Und selbst wenn sie keiner ließt haben sie sich für mich schon wieder gelohnt – es war schon wieder fast ein bisschen Urlaub.

Ja, gell, die Nachbereitung macht einem selbst auch immer Freude, da kann man selbst nochmal gedanklich "nachschwingen".
Und normalerweise tue ich mich immer ein bißchen schwer mit eher ausführlichen Gesamtberichten: hier habe ich schon mal Teil 1 genauer gelesen und das mit Genuß. Die anderen Teile werde ich mir im Laufe des Tages noch zu Gemüte führen.
Dieser Tage hatte ich tatsächlich schon mal daran gedacht, wegen der Ali-Tour nachzufragen...

lg lenamar
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Offline seven

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Antwort #2 am:
24, November, 2017, 17:04:11
Herzlichen Dank Kai, ich hab Deine 3 Berichte mit viel Interesse und auch einem leichten Schmunzeln gelesen und mich daran erinnert, wie es war, als meine Eltern uns damals im Urlaub bespaßen wollten. Wandern gehörte schon damals nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen ;-)

Mir hats Spaß gemacht, euren Urlaub nachzulesen :-)
Liebe Grüße Petra

katzeninnot-sessalines.jimdo.com

Offline Ratita

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Antwort #3 am:
24, November, 2017, 17:08:58
Hallo Kai,


schöner, anschaulicher Bericht. Wir wandern ja wirklich auch sehr gerne auf der Insel....aber im Sommer, bei diesen Temperaturen, no way. In der Hochsaison ist es wirklich kein Vergnügen mehr, auf der Insel zu urlauben. Leider, bleibt einem mit schulpflichtigen Kindern nichts anderes übrig. Ging uns jahrelang genauso. Je nach Alter, erinnere ich mich gut, an deren Unwillen, etwas zu unternehmen und an das stundenlange Fernsehen der Jungs. Auch das ging vorüber ... Jahre später ,reisen beide im Erwachsenenalter,  weiter gerne auf die Insel. Man liebt sie einfach mit ihrer Vielseitigkeit.


LG
Petra

Offline mopest

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Antwort #4 am:
24, November, 2017, 18:53:10
Hallo,
vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Einige der Touren kenne ich auch, aber im Sommer habe ich nur einmal den Ausflug zur Cala Boquer gemacht. Ansonsten habe ich schon beim Lesen mitgeschwitzt. Und ein bisschen von unserem letzten Urlaub geträumt (im September, da war es nicht ganz so heiß).
Viele Grüße von Monika

Offline Lortzing23

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Antwort #5 am:
24, November, 2017, 19:48:26
Wir haben den Reisebericht genossen. Eigentlich lesen wir so lange Berichte selten aber bei diesem konnten wir gar nicht aufhören zu lesen.

Offline Verano

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Antwort #6 am:
24, November, 2017, 20:34:28
Nabend Kai,

danke für die unterhaltsamen Zeilen.

Ihr hattet also auch Ameisenalarm...

Beim Wandern haben wir etwas mehr Glück - unser Siebenjähriger geht halbwegs gerne mit. Manchmal jault er auch unterwegs, wenn es ihm zu lange dauert. Aber er lässt sich ganz gut darauf ein, wenn man ihm fantasievolle Schmuggler- oder sonstige -Geschichten, die zur Gegend passen, erzählt.

Wir versuchten zudem in diesem Juli eher schattige Wanderwege auszuwählen. Das half auch etwas.

Es waren auch alles keine soooo anspruchsvollen Touren. Und in der ersten Julihälfte war es auch nicht so extrem heiß wie in der zweiten.

Statt TV haben wir ab und zu Gesellschaftsspiele heraus geholt und hatten Legobausätze (Legotechnik 3 in 1) dabei. Die sind auch super für unterwegs, weil sie relativ lange für Beschäftigung sorgen.

Bei uns lockte zudem doch sehr der Pool. Dieses Jahr versuchte sich unser Sohn im Tauchen.
Nach einiger Übung hatte er dann auch den Bogen raus und war total begeistert und konnte sich lange damit die Zeit vertreiben.

Toll, dass Ihr die Oma dabei hattet. Unsere Oma traut sich das leider nicht mehr zu. Vor einigen Jahren war sie aber auch noch mit. Große Hilfe! Gerade, wenn sie noch so ganz klein sind und ständig das Gelände krabbelnd erkunden wollen bzw. halbwegs aufrecht laufend...

TV lief bei uns meist dann am "späteren" Abend auch noch. Ist ja Urlaub...
Und seit Neuestem weiß er auch, dass es auf dem Smartphone Spiele gibt.
Ganz dran vorbei kommt man bei den größeren Kleinen dann eben nicht mehr.

Lieben Gruß
Ullie


Offline Str-Omi

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Antwort #7 am:
24, November, 2017, 20:48:06
Hallo Kai,

habe eben deinen tollen Bericht entdeckt - aber noch keine Zeit zum lesen. Aber das hole ich mit Sicherheit Anfang der Woche nach. So lange haben wir noch Besuch.

Trotzdem schon einmal vielen Dank dafür. Endlich mal wieder ein schöner (nehme ich doch an) Reisebericht, auf den ich mich schon sehr freue.

Schönes Wo'Ende und viele Grüße
Str-Omi
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Offline Kai*

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Antwort #8 am:
25, November, 2017, 22:29:46
Freut mich, dass es Euch gefällt. Bei Gelegenheit gibt es auch zum 3. Teil ein paar Bilder. Heute abend habe ich keine Lust mehr.

@ Lenamar
Falls es Dich interessiert, das hier
https://www.komoot.de/invite-tour/23210044?code=c2ctw5-BzJg3gYmktClfX9zRhSyrvsM4pH2mWh1T3XrL62YOU8
ist die Route die wir gelaufen sind. Ich habe sie anhand des aufgezeichneten GPS-Track erstellt.

Runter scollen und bei der Karte auf vergößern klicken, dann kannst Du rechst die Kartenansicht ändern (OSM, Google).

Offline lenamar

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Antwort #9 am:
25, November, 2017, 23:58:31
die Route die wir gelaufen sind. Ich habe sie anhand des aufgezeichneten GPS-Track erstellt.

Ja, da hattet Ihr den Aufstieg etwas anders als wir: wir hatten diesen Weg von Caimari, wo etwas mit "Jonqueta" dransteht, erst Piste, dann weglos - mit noch ein paar mehr Höhenmetern.
Der Gipfel ist schon besonders, oder? Da waren mal richtig lange oben, inklusive Geierflugbeobachtungen und Fotosession, war ja aber auch eine wohlverdiente Gipfelpause. Ich finde, da hat Deine Frau etwas verpaßt.

lg lenamar
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Offline Prensal Blanc

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Antwort #10 am:
26, November, 2017, 20:28:04
Schöne Berichte fürs Wochenende. >:D<

Offline Str-Omi

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Antwort #11 am:
27, November, 2017, 23:37:29
Au Kai,

das Lesen war ein richtig tolles Erlebnis, bei dem ich auch mal eine andere Ecke Mallorcas "kennengelernt" habe als unseren Südwesten. Vielen Dank dafür. Ich liebe es, so etwas zu lesen! Und du hast das richtig prima und gut zu lesen erzählt. :)

Freue mich auch auf die noch avisierten Bilder.
Noch 2 1/2 Monate, dann dürfen wir auch wieder auf die Insel.

Wünsche einen schönen (späten) Abend
Str-Omi
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Offline Kai*

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Antwort #12 am:
29, November, 2017, 13:15:32
@ lenamar
Meine Frau verträgt die Hitze nicht so gut, da haben die knapp 6 km gereicht. Deswegen war für sie der Gipfel dann auch nicht mehr drin.

So, nun der erste Schwung Bilder zum 3. Teil:

1. schmale Pfade noch ziemlich am Anfang
2. Punta d'en Canet
3. Kletterstelle
4. sieht viel spektakulärer aus als es ist
5. Gutshof Muleta Gran

Offline lenamar

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Antwort #13 am:
29, November, 2017, 16:27:00
Meine Frau verträgt die Hitze nicht so gut, da haben die knapp 6 km gereicht. Deswegen war für sie der Gipfel dann auch nicht mehr drin.

Sehr verständlich, Ihr hattet ja auch eher jenseitige Bedingungen. Bei meinem LG wären da vermutlich Kopfschmerzen wegen Dehydratation vorprogrammiert und ich hätte auch irgendwie "Kreislauf". Trotzdem schade.
Für ein evtl. nächstes Mal hatten wir uns auch einen Aufstieg über den Coll de la Linea überlegt, dann halt mit Maut, aber etwas einfacher.

lg lenamar
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Offline Enigma

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Antwort #14 am:
29, November, 2017, 17:21:05
Danke für den tollen Bericht!





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