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Autor Thema: Mallorca im Sommer - Expedition 2017, Teil 2  (Gelesen 2903 mal)

Offline Kai*

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24, November, 2017, 14:13:45
5. Tag

Heute steht die Fahrt mit dem „Roten Blitz“ von Palma nach Sóller auf dem Programm.
Schon das Tor am Bahnhof in Palma wirkt sehr nostalgisch auf uns. Am Fahrkartenschalter kaufe ich unsere Tickets:“Tres adultos y dos  niños“. „Also fünf Personen“, bekomme ich in bestem Deutsch zur Antwort. Man muss bereits für die Rückfahrt eine feste Uhrzeit angeben um die Plätze zu reservieren.

Der Zug selbst ist sehr schön, die Fahrt sehr gemächlich und entspannend. Ich genieße es einmal aus dem Fenster zu schauen und nicht selbst fahren zu müssen. Ich fahre zwar gern auf Mallorca, doch einfach mal spazieren zu gucken kann auch ganz schön sein.
Unser Großer sitzt am Fenster und macht mit meiner Kamera ein paar Bilder von den Tunneleinfahrten. Man kann sogar ein paar gebrauchen. Unser Kleiner ist gelangweilt. Er will nicht nach Mallorca, er will wieder nach hause. Vorbei die Zeiten als Bahn fahren noch etwas Tolles war.

In Sóller gehen wir als erstes zur Eisdiele der Fàbrica de Gelats. Das Eis ist noch immer außerordentlich lecker und hebt die Laune unseres Kleinen. Im angeschlossenen Laden Fet a Sóller lassen wir dieses Jahr keinen Cent. Hatten wir im Supermarkt für einen Crianza von Ferrer noch 8 € bezahlt, im Internet kostet er 10 €, so  soll er hier dieses Jahr stolze 12 € kosten. Teurer geht nur noch im Duty Free für 13 €.
Mit meinem Großen spaziere ich durch die Carrer de sa Lluna. Hier gibt es einige Lädchen mit allerlei Spezialitäten. Preisvergleich lohnt sich. Als wir zurück sind an der Plaza de la Constitución will mein Kleiner meine Kamera. Auch er macht einige Bilder, die ich später für unser Fotobuch verwende.

Auf der Rückfahrt bekommen wir keine Plätze zusammen, wir sitzen etwas auseinander. Aber nicht sehr lange. Wir stehen meist draußen zwischen den Wagen und machen Fotos. Jetzt hat auch unser Kleiner etwas mehr Interesse.

Kaum sind wir wieder im Ferienhaus, schon geht der Fernseher an.
Die Ameisen laufen noch immer ungeniert über den gut 2 cm breiten Streifen Backpulver vor der Eingangstür. Ich bin froh, dass es aus dem Ameisenbau nicht nach Kuchen duftet.

6. Tag

Für heute habe ich den Alí geplant. Ich habe mich für die Route von Roland Otto entschieden, da die von Wolfgang Heitzmann über die Coma Freda führt, somit Mautgebühren fällig werden und wir so manches Mal Schwierigkeiten mit den Heitzmännischen Wegbeschreibungen hatten. Die Wander-App ist heute nutzlos, da das Wegenetz in OSM zu diesem Zeitpunkt hier noch einige weiße Flecken aufweist.

Wir starten am Picknickplatz Sa Coveta Negra. Es geht gleich recht steil einen breiten Weg hinauf, den Puig d’en Alí schon früh im Blick. Da hoch also, sieht nicht ganz unanstrengend aus. Die in der Wegbeschreibung versprochenen Farbkleckse und Steinmännchen sind nicht vorhanden. Sind wir auf dem richtigen Weg? Da war kein anderer. An einer nicht beschriebenen Gabelung endlich ein Steinmännchen. Und weiter steil nach oben.

Als der Weg endet (und auch das zu diesem Zeitpunkt endende OSM Streckennetz) beginnen die Steinmännchen. Sie sind der einzige Hinweis darauf, dass hier schon einmal ein Mensch gewesen ist. Noch steiler geht es in der sengenden Sonne über Kartsgestein nach oben. Hier in den Bergen ist es nur noch 32° Grad und hat 50% Luftfeuchtigkeit, aber es gibt kaum Schatten. Wir bewegen uns langsam,  achten auf unseren Puls und machen viele Pausen. Wir wollen nicht als die dummen Touris, die unbedingt während einer Hitzewelle den Alí hoch klettern mussten in die Analen der Bergrettung eingehen. Die Kletterei macht Spaß, doch 5° Grad weniger würde ich auch nehmen. Weiter oben sehen wir den ersten Farbklecks als der Weg, der auch in OSM verzeichnet ist auf den unseren trifft. Doch dieser führt nicht zu unserem Ausgangspunkt. Hier gibt es wieder Schatten bis kurz unter den Gipfel. Versprochene Steinpyramiden suchen wir vergeblich.

Den Gipfel besteige ich allein, meine Frau wartet unten. Das war ihr für heute genug Kletterei. Nach einem Äpfelchen machen wir uns an den Abstieg durch lichten Wald und Gestrüpp. Hier führen Farbkleckse und Steinmännchen in alle möglichen Richtungen.

Am Coll de Sa Línea wird der Weg erstmalig bequem. Hier sehen wir heute auch das erste Mal seit dem Parkplatz Fußspuren anderer Wanderer. Ein breiter Forstweg führt zur mautpflichtigen Finca. Wir folgen ihm nicht lange. An einem Köhlerplatz verlassen wir ihn und folgen einem schmalen, steinigen Pfad. Hier gibt es wieder keine Fußabdrücke. Entlang einiger Köhlermeiler führt der sehr schöne Weg durch den Wald zum Pas de n’Abona. Hinter ihm geht es anfangs steil bergab und eine halbe Stunde später auf den alten Pilgerweg zwischen Caimari und Lluc. Kurz vor dem Rastplatz begegnet uns heute der erste Mensch. Er kommt uns entgegen, steil bergauf – gejoggt.

Der Tag war deutlich anstrengender als gedacht und meine Frau will nicht mehr wandern gehen. Frühestens zu hause wieder. Im Ferienhaus läuft der Fernseher. Wir weisen die Ameisen in ihre Schranken.

Die Wegbeschreibung von Roland Otto finde ich heute, mehrere Monate nach der Tour übrigens nicht mehr im Netz, nur noch eine gleiche wie die Heitzmann-Tour. Trotzdem war das eine der schönsten Mallorca-Wanderungen, wenn auch bei dieser Hitze sehr anstrengend.

7. Tag

Die beiden Bäcker im Ort richten sich zu meiner Verwunderung weniger nach dem Geschmack der Touristen als nach dem der Einheimischen. Das ist keine Kritik, nur hätte ich erwartet in einem reinen Touristenort ein reicheres Angebot an nicht süßen Backwaren vor zu finden. Im Mercadona sahen wir bei einem unserer Einkäufe dann auch Körnerbrötchen in der Selbstbedienung (die allerdings auch nicht der Renner sind, Supermarktübliche Aufbackbrötchen eben).
Heute sind wir etwas später aufgestanden und ich hole Frühstück bei Mercadona. An der Kasse sitzt Elvis. Gestern Abend ist er erst gegen 21:00 Uhr zu seinem Gig aufgebrochen. Keine Ahnung wann er nach hause gekommen ist.

Nach der Anstrengung von gestern legen wir uns heute nur an den Strand und fahren dazu nach Son Serra de Marina. Wieder recht voll, wieder ist das Meer recht rau. Ich mache tolle Bilder von unseren Kindern, die auf den Felsen zwischen den Stränden spielen, während die Gischt hinter ihnen empor spritzt. Unser Großer hat sich eine Art Surfbrett aus Styropor gekauft. Dass es eine Schwimmhilfe ist sagen wir ihm nicht. Er hat seinen Spaß damit und auf den Bildern, die ich von ihm gemacht habe wie er damit durch die Wellen schwimmt sieht er fast aus wie Profisurfer.

Zurück im Ferienhaus gehe ich in die Küche und vor der Spüle sitzt eine Kakerlake, groß wie ein Pudel und grinst mich an. Als ich mit dem Besen auf sie zu gehe flüchtet sie unter den Schrank. Okay, vielleicht nicht ganz so groß wie ein Pudel. Da ich den Besen schon in der Hand habe kümmere ich mich um die Ameisen.

Wir essen früh zu Abend. Anschließend gehe ich mit unserem Großen auf Nachtwanderung. Er verzichtet dafür tatsächlich auf das Fernsehen.
Von Son Baulo laufen wir zu der Nekropole Son Real. Als wir ankommen ist dort noch einiges los, als es dunkel wird sind wir ganz alleine. Über dem kürzlich erklommenem Bex de Ferrutx steht der Vollmond, über Alcanada taucht die unter gehende Sonne das Meer in ein warmes Licht. Tolle Stimmung.

8. Tag

Genug gefaulenzt. Wir fahren nach Binibona und überlassen die Kinder dem Fernseher.
Dort parken wir unseren Familienvan zwischen Porsche Cayenne, BMW und Jaguar von Sixt. Sind wir hier wirklich richtig?
Über eine asphaltierte Straße verlassen wir den Ort, überqueren den Torrent de Sant Miquel und folgen auf einem breiten Forstweg dem Torrent des Picarols. Dieses Mal ist der Weg einigermaßen markiert, wenn auch nicht so üppig wie in der Beschreibung.

An zwei Steinpyramiden (Roland Otto), ich würde sie einfach nur als Steinmännchen bezeichnen, beginnt der eigentliche Weg. Wir haben wieder 32° Grad, der schmale, stellweise verwachsende Pfad führt stetig aufwärts durch den Wald der Coma Llarga. Ab den „Pyramiden“ gibt es keine Fußspuren mehr. Vor einem Pass wird es noch einmal steiler, danach auf einem mauergestütztem, wohl schon länger nicht mehr begangenem Weg zur Pla de sa Bassa. Dort eine Pause an einem Köhlerplatz, bevor es wieder einmal ein Stück über Kartsgestein, ohne Schatten, wenn auch nur sanft aufwärts geht.

Als der Wald erreicht ist haben wir den Aufstieg endgültig geschafft. Eine weitere Pause am Pas d’en Bisquerra. Von hier oben sieht das mächtig tief, aber nicht sehr weit aus bis zu dem Tal. Also sehr steil. Der Pass ist mit einem Stahlseil gesichert. Das ist hilfreich, aber nicht zwingend nötig. Weiter unten als das Stahlseil endet hätte ich mir für die letzten Paar Meter  schon eher eins gewünscht.

Das in der Beschreibung von Herrn Otto geschlossene Tor ist heute zusätzlich mit Stacheldraht gesichert, das Loch im Zaun geflickt. Das neue Loch auch. Zahlreiche Fußspuren (wo kommen die auf einmal alle her?) weisen uns den Weg zum aktuellen Loch. Wir haben schon ein wenig schlechtes Gewissen, als wir uns hindurch zwängen. Der Eigentümer möchte ganz offensichtlich keine Passanten auf seinem Grund. Aber umkehren wäre nun zu weit.
Auf der anderen Seite des Grundstücks kann man ganz einfach auf einer Holzleiter die Mauer übersteigen, der folgende Weg sehr schön und abwechslungsreich durch ein Tal zurück zu den beiden „Steinpyramiden“. Wir treffen den ganzen Tag nicht einen einzigen Menschen.

Zurück in Ca’n Picafort gibt es keine Ameisen mehr im Haus. Außerdem fehlen zwei Dosen Insektengift. Die Hauseigentümerin war zum Wechsel der Bettwäsche und Handtüchern da. In der Tat war das ein schwarzer Tag für die Ameisen. Es dauert Tage bis sich die ersten Kundschafter umschauen ob die Luft wieder rein ist.

Die Kinder sitzen Nintendo spielend vor dem Fernseher.
Ich wasche meine bis heute Morgen noch ökologische Petersilie und bereite das Abendessen.

9. Tag

Wir haben einen Termin in der Eselfinca Ses Cases Noves. Das war gar nicht so einfach. Ich schickte meine erste E-Mail-Anfrage im November, meine zweite im Dezember an eine andere Adresse. Im April, als ich die Finca schon von meiner Liste gestrichen hatte kam eine Antwort. Auf eine Rückfrage meinerseits kam nie eine Antwort, also rief ich im Juni an und so kam es dann endlich zu einer Terminvereinbarung.

Die Finca gehört einer betagten Österreicherin, die sie mit einem mallorquinischen Mitarbeiter betreibt. Renate empfängt uns mit einer Coca, einer mallorquinischen Pizza. Die Kinder dürfen ihren Eselführerschein ausmalen und Johannisbrot von der Wiese sammeln um sie an die Tiere zu verfüttern. Sie ist erstaunt, dass die Kinder genau wissen was Johannisbrot ist. Tja, reisen bildet.
Es gibt dort ein asiatisches Hängebauchschwein, Hühner, Pferde, Ponys, Hunde und natürlich auch Esel.

Renate war früher Reiseleiterin und lebt nun schon seit 40 Jahren auf Mallorca. Sie erzählt von Ca’n Picafort, als dort noch Wald war, von dem Wandel der Bevölkerung, die nach ihren Worten in dieser Zeit aus dem Mittelalter direkt in das 21. Jahrhundert über gegangen sind. Von Tierhändlern, die von der Gemeinde Sineu bezahlt werden würden, dass sie dort ihre Tiere ausstellen um Touristen anzulocken. Überhaupt weiß sie sehr viel über Mallorca zu berichten.
Ich spreche sie auf den Pony-Vorfall von neulich auf dem Markt an. Ja, sagt sie, früher sei das in der Tat Tierquälerei gewesen. Heute gibt es Gesetze, die vorschreiben, das die Ponys im Schatten stehen und ausreichend zu trinken haben müssen.

Die Kinder striegeln die Esel, dann dürfen sie einen Ausritt mit ihnen machen. Unser Kleiner will nicht, er bleibt lieber mit Oma in der Finca und spielt in dem Planschbecken. Die Oma bekommt eine Kanne Kaffee und liest ein Buch währen meine Frau und ich mit unserem Großen den Ausritt machen. Ich laufe neben her um Fotos zu machen. Der Esel Anton, den meine Frau reitet mag mich. Wenn ich neben den Weg laufe um ein Profilbild zu schießen läuft er mir nach. Der andere Esel auf dem unser Großer sitzt wird von Renates Mitarbeiter geführt. Tomeo spricht etwas deutsch und erzählt ebenfalls einiges Interessantes. Er zeigt uns ein gelbes unscheinbares Kraut am Wegesrand. Es ist Anis, das hier in rauen Mengen wild wächst. Wir passieren eine Mandelplantage an denen schon fast reife Früchte an den Bäumen hängen. Als wir kurz halten um etwas zu trinken denkt Anton gar  nicht daran stehen zu bleiben. Ich halte ihn am Halfter fest und er tritt mir auf den Fuß. Madre de Dios, das tut weh!

Zurück an der Finca wirft Renate den Grill an. Steaks, Würstchen, Brot, Salate, Oliven Aioli. Der Salat ist aus eigenem Anbau. Auf Mallorca bekommt man keinen vernünftigen Salat, fast nur abgepacktes Zeug, sagt sie. Ich empfehle ihr den Agromart.

Nach dem Essen ist es schon 17:15 Uhr,  der Aufenthalt sollte eigentlich nur bis 17:00 Uhr dauern. Renate muss noch einmal schnell weg etwas besorgen, sie sei gleich wieder da. Sagt sie und fährt davon. Sie schließt nichts ab, wir haben noch nicht bezahlt. Sie verlässt sich wohl auf ihre Menschenkenntnis, die sie im Laufe ihres langen Berufslebens erlangt hat.
Als sie wieder kommt unterhalten wir uns noch eine Weile, sie schenkt uns eine Flasche Wein. Wir bezahlen insgesamt 155 € für fünf Personen und den ganzen Tag, den die ganze Familie genossen hat. Selbst unser Kleiner wollte heute noch nicht nach hause, nach Deutschland.
Renate begleitet uns zu unserem Auto. Auf dem Weg liegen riese Zapfen, so große habe ich vorher noch nie gesehen. „Nehmt euch welche mit, für Weihnachten“, sagt sie.

Wir steigen in unser Auto und  hören Sirenen von der Hauptstraße her. Als wir auf die Selbe einbiegen liegt nicht weit davon ein Schuh auf der Fahrbahn. Fahrräder liegen achtlos hingeworfen im Gras und viele Manschen beugen sich über einen am Boden Liegenden. Die Rettungskräfte sind schon da, wir werden nicht gebraucht. Tags darauf lesen wir in der Onlineausgabe der Mallorcazeitung, dass hier ein 17-Jähriger beim überqueren der Straße nicht aufgepasst hatte. Die Fahrräder gehörten seinen Freunden.

Zum Abschluss noch etwas Kultur. Wir besichtigen die Überreste der frühchristliche Kirche Son Peretó mit begehbarem Taufbecken ein paar Kilometer weiter. Die Sonne geht bereits unter und wieder erleben wir diese schöne Lichtstimmung an einer Ausgrabungsstätte.

Im Ferienhaus angekommen sind die Kinder müde. Der Fernseher und das Nintendo bleiben aus, wir lassen den Tag bei Renates Wein ausklingen.

Offline Kai*

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Antwort #1 am:
25, November, 2017, 21:33:46
Bahnhof in Palma

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Antwort #2 am:
25, November, 2017, 21:41:44
1. Bahnhof in Sóller
2. Orange Sóller
3. Carrer de sa Lluna und Ca'n Pau
4. Miroausstellung im Bahnhof
5. Tunneldurchfahrt

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Antwort #3 am:
25, November, 2017, 21:51:14
1. der obere Teil des Alí
2. kurz bevor die Kletterei beginnt
3. erste Kletterstelle
4. jetzt geht's los
5. kurz vor dem Pas de de n'Abona

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Offline Kai*

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Antwort #4 am:
25, November, 2017, 21:56:31
Sa Canova und Necròpolis Son Real

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Antwort #5 am:
25, November, 2017, 22:06:51
1. durch die Coma Llaga hinauf
2. Pla des sa Bassa
3. ruhig gelegene, renovierungsbedürftige Immobilie..
4. ...mit autarker Wasserversorgung
5. ein wenig Kartskletterei

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Offline Kai*

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Antwort #6 am:
25, November, 2017, 22:08:10
Pas d'en Bisquerra

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Antwort #7 am:
25, November, 2017, 22:15:46
Eselfinca Ses Cases Noves

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Offline Kai*

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Antwort #8 am:
25, November, 2017, 22:18:06
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3 + 4 Son Peretó

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