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Autor Thema: Mallorca im Sommer - Expedition 2017, Teil 1  (Gelesen 2166 mal)

Offline Kai*

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24, November, 2017, 13:54:11
Es ist nun schon ein paar Monate her, doch komme ich erst jetzt dazu diesen Bericht zu schreiben.
Nach zwei beruflich sehr anstrengenden Jahren ohne Urlaub in der Ferne und drei Jahren Mallorcaabstinenz muss ich dringend mal wieder weg.
Mallorca soll es wieder sein, das Meer fußläufig zu erreichen, damit Oma und Kinder an den Strand können wenn meine Frau und ich uns einen Wandertag nehmen. Da wir mittlerweile zwei schulpflichtige Kinder haben müssen wir nun in den Ferien fliegen. Und bezahlbar muss das Ganze auch noch sein.
Die Wahl fiel auf Ca’n Picafort. Ausgerechnet. Eine der Tourihochburgen, mitten im Sommer.

Die Anreise

Durch einen Zufall bekommen wir einen Parkplatz im Parkhaus direkt am Flughafen für einen geringeren Preis als uns das Taxi von zuhause aus gekostet hätte. So kann ein Urlaub beginnen.
Wir fliegen dieses Mal mit Lufthansa, nicht weil bei uns der Reichtum ausgebrochen ist, sondern weil zum Buchungstermin noch unklar war was aus Air Berlin mal werden würde. Und Lufthansa war tatsächlich billiger als Condor, Tui usw. und es gibt sogar einen kleinen Snack.
Der Flieger startet mit einer Stunde Verspätung weil ein Techniker vergessen hatte einen Punkt im Wartungsprotokoll des Fliegers abzuhaken.
Die Dame der Mietwagenfirma ist wieder die gleiche wie vor drei Jahren und dieses Jahr viel entspannter als damals, obwohl VIMA keinen eigenen Schalter mehr im Parkhaus hat. Sie erzählt es wäre kaum noch ein Flieger pünktlich.

Ich gebe die Route zum Ferienhaus in der Google-App ein, das Ding sucht und sucht und sucht... – trotz Offline-Karte.
Also fahre ich aus dem Parkhaus, meine Frau versucht es online und kommt aus unerfindlichen Gründen nicht ins spanische Netz. Die Straßenkarte ist in irgendeinem Koffer verstaut. Während meine Frau ihr Smartphone neu startet fahre ich erst einmal aus dem Gedächtnis heraus Richtung Ca’n Picafort.
Um es kurz zu machen, meine Frau muss den ganzen Urlaub auf Ihr Smartphone verzichten und die Google-App springt in dem Moment an als wir den Ortseingang von Ca’n Picafort erreichen.

Das Haus

Das Ferienhaus ist etwas kleiner als die Abbildungen der Internetsite vermuten ließen, doch nicht zu klein und liegt etwas abseits, direkt an einem Pinienwäldchen in einer Privatstraße.
Obwohl es nicht im Inventar aufgelistet war haben wir eine Waschmaschine (ich habe Eure Tipps also nicht ausprobieren müssen) und einen Grill, der aber wegen Feuergefahr nicht benutzt werden darf.
Das Geschirr und Besteck muss, wie so oft, vor Gebrauch erst einmal gespült werden, die Pfanne hat eindeutig schon einmal auf dem verbotenem Grill gestanden. Ich kaufe eine neue.
Die Steckdosensituation in dem Haus ist dramatisch: will man sein Smartphone aufladen muss man sich entscheiden ob man eine Lampe oder die Kaffeemaschine ab stöpselt. Wir haben zwei funktionierende Smartphones, ein Tablet und ein Nintendo. Im Bad gibt es eine Dose neben dem Spiegel und eine über(!) der Tür.
Unter der Spüle stehen drei(!) Dosen Insektenvernichtungsspray.
Das Haus selbst liegt relativ ruhig, abends hört man hin und wieder Partymusik von der Uferpromenade bis morgens, meine Frau sagt teilweise bis 2:00 Uhr.

Tag 1

Ich bin um 7:30 Uhr beim Bäcker und muss feststellen, dass in Ca’n Picafort die Bäcker erst um 8:00 Uhr öffnen. Also drehe ich eine erste kleine Runde.
An der Uferpromenade joggen ein paar Einheimische, die Liegen am Strand sind fast alle von Handtüchern belegt, eine Hand voll Leute ist tatsächlich auch anwesend und im Wasser.
Nach dem Frühstück auspacken, einkaufen und ab an den Strand, der genau meine Erwartungen erfüllt: Mit etwas Geschick könnte man ein Handtuch hochkant zwischen den anderen Handtüchern und Liegen platzieren. Im Wasser einen Stehplatz zu bekommen scheint illusorisch. Also gehen wir an den Naturstrand zwischen dem Hauptstrand und dem Hafen. Der ist auch sehr flach abfallend, aber im Wasser felsig.

Eine Ameisenstraße führt aus dem Garten in das Haus. Hier im Forum hatte ich gelesen, das wäre dieses Jahr keine Seltenheit und Backpulver würde Abhilfe schaffen. Auch meine Frau kennt dieses Hausmittel. So kaufe ich zwei Päckchen Levadura de Polvo und streue vorsorglich eine Barriere um das ganze Haus. Die Ameisen beeindruckt das gar nicht.

Nach dem Abendessen mache ich mit unserem Großen eine Runde an der Uferpromenade und in den Hafen. Hier ist abends ganz schön was los. Nicht so idyllisch wie in Sa Ràpita oder Colònia de Sant Pere.

2. Tag

Wir starten mit einem kleinen Spaziergang und vermeiden das Wort „Wanderung“. Unser Kleiner, mittleiweile auch schon 7 Jahre alt, hasst wandern. Ich nenne es Rosmarin sammeln mit Badestopp. Er ist trotzdem skeptisch.
Die Wetter-App kündigt für das Vall de Bóquer 36° und 80% Luftfeuchtigkeit an, das Autothermometer bestätigt die Temperatur als wir starten.
Bis zu den Cases de Bóquer geht es leicht bergauf, von dort aus hat man einen schönen Blick nach Port de Pollença. Bereits am Portell de Sementer bestehen die Kinder auf eine Pause.
Nach dem der breite Weg endet führen mehrere Pfade in Richtung Cala Bóquer. Die Hitze steht im Tal.
Kurz nach dem Font de Sementer finden wir auch einige Rosmarinbüsche, die allerdings schon etwas trocken sind. Kein Wunder mitten im Sommer, bei den Temperaturen.
Uns überholen ein paar Einheimische in Badelatschen und aufgeblasener Luftmatratze unter dem Arm.
Als wir den Strand erreichen sind dort auch nur Einheimische anzutreffen. Hier hofften sie wohl  Ruhe vor den Extranjeros zu haben.
Es ist ein Kiesstrand, das Wasser ist glasklar und in der Bucht liegen ein paar Jachten vor Anker. Die Kinder stürmen sofort ins Wasser, der gut erhaltene Maschinengewehrstand aus dem Bürgerkrieg interessiert sie überhaupt nicht.
Wilde Ziegen laufen über den Strand. Nach der ersten Abkühlung verlangt es den Kindern nach Nahrung und ich packe den obligatorischen Wanderkäse aus – zum ersten und letzten Mal in diesem Urlaub. Bei dieser Hitze schmeckt er einfach nicht. Ab sofort ist Obst und manchmal ein Energieriegel das Einzige was wir mit nehmen.
Der Rückweg wird noch anstrengender. Unser Kleiner will nicht wandern. Er will nach Hause Fernseher gucken. Das Auto zeigt 41° Grad an.

Auf der Heimfahrt halten wir kurz am Agromart in Pollença, der hier im Forum schon empfohlen wurde. Beim Betreten ist mein erster Gedanke: “Hier gehen wir mit leeren Händen wieder raus.“ Kein Vergleich zu den anderen Supermärkten auf Mallorca. Von der Aufmachung könnte man es mit dem deutschen Tegut oder Alnatura vergleichen, also eher nicht ganz so günstig. Der Eindruck täuscht. Ja, der Laden ist in einigen Dingen etwas teurer als Mercadona & Co., aber nicht so viel. Und die Qualität ist den Preis meist wert. Der Laden ist wohl auf Touristen ausgelegt, die Angestellten sprechen hervorragendes Englisch.
In der hinteren Ladenecke gibt es drei verschiedene Weinsorten zum selbst „zapfen“. Der teuerste ist ausverkauft, der billigste eher als Frostschutz für Kühlwasser verwendbar, der mittlere ist zwar etwas sehr fruchtig, aber noch nach unserem Geschmack. 3,50 € für 1,5 Liter aus der selbst befüllten Plastikflasche. Ich hätte es nicht geglaubt wenn ich es nicht probiert hätte. Für diesen Preis bekommt man in Deutschland eine 0,7 Liter Flasche, die  ich maximal zum Kochen verwenden würde. Mal sehen wie lange Agromart diesen Preis hält.
Zu Hause gibt es Bratkartoffeln mit selbst erbeutetem Rosmarin.

3.  Tag

Wir lassen die Kinder mit der Oma in Ca’n Picafort und fahren zur Emita de Betlem.
Die kleine Wanderung beginnt bei 34°, Windstille und 100% Luftfeuchtigkeit. Auch wenn es sich so anhört: wir müssen nicht schwimmen.
Richtung Westen, vorbei an ein paar Hausruinen durch ein lichtes Pinienwäldchen auf schmalen Pfaden mit schönen Aus- und Fernblicken bis zu einem breiten Weg. Es ist leicht bewölkt und sehr drückend. Nach einer Weile hat man den ersten Ausblick auf Colònia de Sant Pere, wo wir vor drei Jahren gewohnt haben. Bei einer ersten Pause suchen wir unser damaliges Ferienhaus, das leider den Besitzer gewechselt hat und nicht mehr verfügbar ist.

Die Wander-App, die wir erstmalig auch außerhalb Deutschlands testen spricht von Wegen, die nicht mehr existieren. Wir richten uns in diesen Fällen nach der Wegbeschreibung (nach der ich die Route ausgesucht habe), dem Ausdruck der OSM-Karte und unserer Wandererfahrung. In diesem Urlaub wird uns die App noch mehrfach im Sekundenabstand bis zu drei unterschiedliche Entfernungen bis zum nächsten Punkt angeben:“ Noch 50 m bis zur Gabelung, noch 200 m bis zur Gabelung, noch 300 m bis zur Gabelung“. Nach dem Urlaub ist der Spuk wieder vorbei. Ich verdächtige das etwas in die Jahre gekommene GPS meines Smartphones.

Hinter dem Coll d’en Pelat geht es dann teilweise ohne erkennbaren Weg bergan. Das steilste Stück des Weges. Nicht wirklich steil, doch bei den heutigen Temperaturen schon ein wenig anstrengend. Laut der Wetter-App soll die Luftfeuchtigkeit nun auf 85% gesunken sein.
Kurz unterhalb des Bec de Ferrutx verweigert mir meine Frau die Gefolgschaft und ich gehe die paar Meter bis zum Gipfel direkt an der Abbruchkante alleine weiter.
Es ist sehr diesig, aber man hat einen tollen Blick über die gesamte Badia d’Alcúdia. Zwei Kampfjets donnern über Son Serra de Marina hinweg, ziehen eine Schleife über dem Meer und fliegen bei Ca’n Picafort wieder ins Landesinnere. Jetzt ist es still. Plötzlich fällt mir auf, dass bis kurz davor noch ständig Verkehrsflugzeuge über uns hinweg geflogen sind. Wenn man bei Frankfurt wohnt ist das schon Gewohnheit.
Eintrag ins Gipfelbuch und zurück zu meiner Gattin. Sie liegt regungslos auf einem Felsen, über ihr kreisen drei Krähen, die davon fliegen als das größere Raubtier (ich) seine Besitzansprüche geltend macht.

Wir starten den Rückweg auf einer kurzen Alternativroute unterhalb des Bec de Ferrutx, ansonsten ist der Rückweg gleich dem Hinweg.
Es ziehen dunkle Wolken auf, es ist noch immer heiß und wir freuen uns tatsächlich auf eine Abkühlung von oben. In der Ferne sehen wir wie weiße Wolken um das Cap und dann am Puig de sa Tudossa wieder in die entgegen gesetzte Richtung ziehen. Rechts, in Richtung Artá und links über der Penísula de la Victoria werden die Wolken immer schwärzer, ein wenig Wind kommt auf – endlich.
Als wir am Auto ankommen sind die schwarzen Wolken und der Wind verschwunden, ohne dass es einen Tropfen geregnet hätte.
 
Während meine Frau ihren Rucksack schon mal im Auto verstaut zieht eine Familie mit Kindern gerade ihre Wanderschuhe an und läuft zur Ermita. Wir gehen den breiten Schotterweg weiter zum Font de s’Ermita, von dem ich bei unserem letzten Besuch de Ermita noch nichts wusste. Aus der Quelle kommt sehr viel kühleres (Heil-) Wasser als ich vermutet hätte. Wir nehmen einen kräftigen Schluck. Die Madonna in der Grotte am selben Platz ist hinter einem Eisengitter eingesperrt. Traurig, dass das nötig ist.
Ich verstaue nun auch meinen Rucksack im Auto, die Familie ist auch wieder zurück von ihrer Wanderung und wir fahren nach Artá um im dortigen Agromart noch einen Salat und vielleicht noch ein Fläschchen Vino zu erstehen. Dort gibt es nur eine Sorte Wein: unsere.
Der Mann an der Kasse spricht sehr gutes Deutsch.

Die Kinder sitzen vor dem Fernsehen und schauen Kika. Die Oma hatte Mühe unseren Kleinen dazu zu bewegen an den Strand zu gehen. Er  wollte viel lieber Fern sehen.
Die Ameisen kamen heute im Laufe des Tages aus der Steckdose im Kinderzimmer und hinter einer Leiste an der Decke hervor. Oma sprühte etwas von ihrem Deo hinein und die Ameisen verschwanden. So schlimm finde ich das Deo gar nicht.

4. Tag

Familientag. Heute ist Markt in Sineu. Laut einigen Sites im www der letzte authentische Bauernmarkt auf Mallorca. Nur vor 11:00 Uhr soll man da sein, da zu diesem Zeitpunkt die Touristenströme einsetzen.
Gegen 10:00 Uhr strömen wir mit hunderten anderen Touristen von dem Parkplatz auf dem Feld in Richtung Markt. Uns kommt ein Bauer mit einer Schachtel in der hörbar ein Huhn sitzt entgegen.
Der Markt ist voll, doch noch nicht überfüllt. Es gibt viele Stände mit Klamotten, Handtaschen, Accessoires und solche an denen mallorquinische Bauern ihre Kühlschrankmagneten und Strohhüte mit Mallorca-Aufschrift kaufen. Ich höre später die Markenartikel seien alle gefälscht, ich kann das nicht beurteilen. Die Lederwaren machen im Vorbeigehen jedenfalls einen guten Eindruck. Ich kaufe mir einen Ledergürtel ohne Label, ich bin schon länger auf der Suche nach einem, meine Frau noch ein günstiges Strandkleid. Auch gibt es andere schöne Dinge, wie z.B. Artikel aus Olivenholz. Ich glaube ich habe genau so entsetzt drein geblickt wie der andere deutsche Tourist neben mir, als ich die Preise gesehen haben. Es scheint Leute zu geben, die das bereitwillig bezahlen.

Weiter oben kann man seine Kinder auf einem Pony reiten lassen. Eine etwa Dreijahre möchte das tun. Ihr Vater verwehrt es ihr mit den Worten:“Also, ich bin dagegen. Das ist Tierquälerei“. Die Kleine versteht sofort und akzeptiert widerspruchslos. Andere Eltern kommen dem Wunsch ihres Kindes nach und werden kaum, dass das Kind auf dem Pony sitzt lautstark und angewidert als Tierquäler beschuldigt. Die unwissenden Eltern werden durch dieses Erlebnis ganz sicher dazu bewegt ihre Kinder wieder absteigen zu lassen und den heiligen Franz von Assisi um Verzeihung zu bitten. Wir haben es nicht mehr mit bekommen.

Noch weiter oben ist der Tiermarkt. Einige der Verkäufer verlangen Geld für ein Foto der Tiere. Der Verkauf der Tiere scheint den Lebensunterhalt nicht decken zu können. Viel Federvieh, Ziegen und Pferde. Ferkel des Porca Negra liegen bei ihrer Mutter auf Stroh. Die Ferkel werden den Touristen zum Streicheln gereicht, eines quiekt erbärmlich als es in eine Pappschachtel gesteckt und verkauft wird. Unmut bei einigen Touristen. Was haben sie erwartet auf einem authentischen Bauernmarkt? Kühlschrankmagneten mit Mallorca-Aufschrift?
Auch gibt es im oberen Bereich Stände mit allerlei mallorquinischen Spezialitäten – zu saftigen Preisen.

Nach dem Markt noch schnell etwas Kultur: Wir fahren nach Son Fornés. Es ist immer noch sehr heiß, die  Oma und unser Kleiner bleiben im Auto sitzen. Er will keine Ruinen anschauen, er will Fernseher gucken.
Unser Großer entdeckt in den Ruinen eine Wespe beim Spatenstich zu ihrem neusten Projekt. Die ersten Waben sind schon fertig.

Zum Mittagessen ins Ca’n Miraget bei Son Serra de Marina. Sehr schöne Atmosphäre im Außenbereich, nicht ganz günstig, das Essen akzeptabel. Als  wir wieder starten zeigt das Auto 43° Grad, während der Fahrt sinkt der Wert immerhin auf 38° Grad.
Über den Cami Vell de Mar fahren wir nach Sa Canova. Er ist nicht befestigt, den Kindern macht das richtig Spaß.
Sa Canova ist in der Hauptsaison deutlich voller als vor drei Jahren in der Nebensaison, die Parkplatzsuche etwas schwerer. Bei dem Wetter kann die Oma nicht so weit den Strand entlang laufen wie damals in der Vorsaison, also bleiben wir vorn am Baywatch-gesicherten Teil. Hier ist das Meer deutlich rauer als in Ca’n Picafort.

Kaum zurück im Ferienhaus wird das Nintendo ausgepackt während ich das Abendessen zubereite und meine Frau die Ameisen aus dem Haus kehrt. Es sind sehr reinliche Ameisen, sie besuchen jetzt auch das Badezimmer.
In einem höheren Haus die Straße hinunter wohnt Elvis mit seiner Frau und seinem Baby. Sie winkt ihm jeden Abend vom Balkon wenn er zu seinen Auftritten fährt.

Offline Kai*

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Antwort #1 am:
25, November, 2017, 20:56:42
Und nun noch ein paar Bilder dazu.

1. Cases de Bóquer
2. Cala Bóquer

Offline Kai*

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Antwort #2 am:
25, November, 2017, 21:00:17
1. Ermita Betlem und Hausruinen
2. unterhalb des Bec de Ferrutx, im Hintergund Colònia de Sant Pere
3. Coll d'en Pelat

Offline Kai*

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Antwort #3 am:
25, November, 2017, 21:10:37
Markttag in Sineu und Son Fórnes

Offline Kai*

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Antwort #4 am:
25, November, 2017, 21:16:17
Ca'n Picafort

1. eins von mehreren Kunstwerken von Joan Bennàssar
2. Peilturm mitten auf der Straße
3. Dachverzierung





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