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Autor Thema: Tramuntana durchwandern in einer Woche?  (Gelesen 19136 mal)

Clau30w

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Antwort #60 am:
04, Mai, 2014, 17:35:45
Nimm doch ein GPS oder Guide mit
Dann schaffst du es auch
Anstatt noch mehr Müll irgendwo anzubringen

Offline lenamar

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Antwort #61 am:
04, Mai, 2014, 17:52:44
Ok, ok, bei Mietwagen und Hüpfburgen ist Hilfe wohl angesagter als bei einem in der Tramuntana umherirrenden
Wanderfreund. ???
Aber mir war wohl der Abenteuerfaktor nicht so bewust.

 ???
Vielleicht verstehst Du Jaume besser als mich...

Es gibt viele Gründe, Wege zu sperren. Bis zum Jahr 1990 konnte man überall durchwandern. Seitdem sind im mallorquinischen Gebirge immer mehr Menschen unterwegs. Es genügt, wenn nur eine Person ein Gatter nicht schließt, jemand Müll hinterlässt oder ein Picknickfeuer macht. Einige  ausländische Wandergruppen haben ebenfalls Wegesperrungen verursacht: es handelt sich um große, schlecht organisierte und lärmende Gruppen. Die Markierung der Wege mit Farbe ist eine weitere Ursache. Der Autor dieser Seiten hat selbst Pfeile und Punkte auf Wänden von Bauernhöfen, uralten Olivenbäumen oder auf trockenen Steinmauern gesehen.

http://idd02ucg.eresmas.net/wanderwege.htm#liste

lg lenamar
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Offline Moliner

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Antwort #62 am:
04, Mai, 2014, 19:22:01
Scheint eine komplizierte Geschichte zwischen öffentlich, halböffentlich, privat
sowie den unterschiedlichsten Arten von Verboten zu sein.
Und jede Menge Schilder.
Es werden also keine neuen gebraucht.

Wieder mal in ein Fettnäpfen getreten.

Fazit: Nur mit Führer oder auf offiziellen Wegen.
Lg
Karl
« Letzte Änderung: 04, Mai, 2014, 19:25:01 von Moliner »
Man kann nicht verhindern das man alt wird, aber man sollte dabei nicht frieren.

Offline lenamar

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Antwort #63 am:
04, Mai, 2014, 19:29:48
Und jede Menge Schilder.
Es werden also keine neuen gebraucht.
[...]
Fazit: Nur mit Führer oder auf offiziellen Wegen.
Karl

Doch, an manchen Stellen wären sie nicht verkehrt. Kann aber nicht Job der Touris sein.
Zumal man viele Wege ja selbst zum ersten und einzigen Mal begeht, also gar nicht im vorhinein weiß, wo es unübersichtlich wird.

Mein Fazit: gerade auf Mallorca ist GPS eine tolle Sache, weil man sich im vorab im Netz ziemlich viele Daten holen kann.
Wenn man sich damit nicht auseinandersetzen mag (ganz einfach finde ich das nicht und bin froh, daß das mein LG übernimmt), muß man eben mit klassischem Printmaterial arbeiten und dabei auch ein paar Umwege/Irrwege in die Zeitplanung aufnehmen.

lg lenamar
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Offline Breker

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Antwort #64 am:
10, Mai, 2014, 21:38:51
Ihr Lieben,
zum Thema Orientierung / GPS: Ich hatte mein Garmin 60CSx, auf das ich vorher den geplanten GR 221 - Track eingespeichert hatte, natürlich mit. Aber zwei Probleme traten auf.
Erstens versagte ab etwa dem dritten Tag der An-/ Ausschaltknopf. Zur Erklärung: Das Gerät war mir in den vier Jahren, in denen ich damit arbeite, zwei oder drei Mal wegen einer Unachtsamkeit vom Fahrrad auf die Straße gefallen. Dabei hat sich das Gehäuse ein wenig destabilisiert, die Klebeverbindung zwischen den beiden Gehäusehälften wurde allmählich porös. Ich weiß aus Erfahrung, dass man zusätzlich zum GPS-Gerät für den Notfall (z.B. Batterien leer) immer eine herkömmliche Karte dabei haben muss. Meistens funktioniert das Gerät wunderbar - Verlaufen, Zweifel, Fragen, Streit mit dem Mitwanderer oder dem Ehepartner gehören der Vergangenheit an.  Voraussetzung: Der oder die Partner vertrauen einem und fahren einfach hinterher :-) Das kann nicht jeder, aber meist lassen sich die Mitfahrer "überzeugen", weil man eben im Besitz des "Plans" ist. :-)

Zweitens nützt einem ein GPS-Gerät beim Wandern nur etwas, wenn das Gerät auch die geplanten Wege "eingeimpft" bekommen hat. Wir haben, wie ich in meinem Bericht gesagt habe, die Tour ändern müssen, d.h. nicht die geplanten Wege gehen können, weil wir uns wegen der Hotels und der Herbergen nicht richtig vor unserer Wanderwoche abgestimmt haben. Ich habe den GR 221 in mein Garmin eingespeichert, aber die Übernachtungen, die mein Freund zwei Wochen vor der Tour gebucht hat, passten damit nicht immer richtig zusammen, so dass wir einfach andere Wege gehen mussten.

Es ist irre: Ich hatte das Garmin mit Ersatzbatterien dabei - zusammen ca. 350 g.
Mein Freund hatte ca. 1500 g Papier dabei (Rother Wanderführer, jede Menge ausgedruckte Wanderwegbeschreibungen und Bestätigungen der Hotels usw.); und alles zusammen hat uns trotzdem einige Male vor Probleme gestellt.
Aber was wäre ein Urlaub, der genau wie sein  Plan funktioniert? genau: langweilig.
Im Nachhinein bin ich froh, dass wir durch die unvorhergesehenen Situationen gefordert wurden, und so bleiben uns manche tolle Erinnerungen.
Übrigens bin ich gerade dabei, das nächste Garmin-Modell zu kaufen: Montana. Es soll hyperkompliziert sein, lese ich in den entsprechenden Foren.
Ich habe viel zu tun.
Liebe Grüße auf die Insel
Breker
Übrigens haben wir heute bei nasskaltem Wetter eine 50-km-Radtour gemacht. Vielleicht kennt jemand noch eine der Stationen:  Ökostation Bergkamen-Heil / Kapuzinerkloster Werne / Schloss Westerwinkel / Cafe Telgmann in Werne.
Es war anstrengend, aber auch wunderschön.

« Letzte Änderung: 10, Mai, 2014, 21:40:49 von Breker »

Offline rpohle

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Antwort #65 am:
05, April, 2019, 15:23:44
Also aus meiner Sicht ist das sehr gut zu schaffen. Hier gibt es eine Tagesbeschreibung, in der man die Etappen nachvollziehen kann:

Man sollte schon fit sein, aber Mallorca ist jetzt nicht sooo bissig ;)

BG Rafael
« Letzte Änderung: 06, April, 2019, 13:11:06 von Daniel, Grund: Unerwünschte Werbung: Link entfernt »

Offline Quadmaster

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Antwort #66 am:
05, April, 2019, 17:40:10
Hola Breker,
lass die Finger vom Montana, ist viel zu schwer und eigentlich nur für den Einsatz an/in Fahrzeugen geeignet. Nimm den Oregon, der ist viel praktischer und leichter.

Euer Quadmaster  8)

Offline margit

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Antwort #67 am:
05, April, 2019, 18:02:02
Rpohle hat den 5 Jahre alten Beitrag aus 2014 !  extra für seinen 1. Beitrag ausgegraben  :-?
Anfrager ist  inzwischen wieder gut zurück , siehe seinen Beitrag Nr. 50


« Letzte Änderung: 05, April, 2019, 18:10:05 von margit »

Offline Str-Omi

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Antwort #68 am:
05, April, 2019, 21:15:49
Werbung für Hauser Exkursionen!
Schenke Jedem ein Lächeln. Ein Lächeln kostet nichts und schafft viel. Es bereichert die, die es empfangen ohne denen zu gehören, die es geben. Und Niemand hat ein Lächeln nötiger, als Derjenige, der selbst keines kennt.

Offline Quadmaster

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Antwort #69 am:
06, April, 2019, 08:08:25
Ups, dass war mir garnicht aufgefallen...





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