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Autor Thema: Braucht man eine spanische Bank?  (Gelesen 508 mal)

Offline Boehler

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am:
13, September, 2019, 21:55:21
Hallo zusammen

Ich habe eine Wohnung gekauft welche ich im Februar 2020 beziehen kann als Nicht-Resident.
Muss ich nun ein spanisches Bankkonto haben, oder kann ich die Lastschriften von meinem Schweizer Euro-Bankkonto belasten??
Geht um Strom/Wasser.
Steuern muss ich ja selber überweisen.

Danke für Eure Antwort

Christian

Offline michael58

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Antwort #1 am:
14, September, 2019, 08:35:04
Ganz Klar, NEIN !!!!

Ich bezahle auch alles von einer Deutschen Bank!

Klar, die einzelnen Behörden und Firmen machen am Anfang Schwierigkeiten!
Sich darüber hinwegsetzen, dann klappt das auch mit der Deutschen Bank.

Das bedeute aber auch, ganz viel Schreibereien, und dass alles auf Spanisch!
Aber auch sehr, sehr viel Zeit........gfg.......

Siehe auch:
https://www.mallorca-forum.com/inselleben/umstellen-aus-deutsche-bankverbindung/
« Letzte Änderung: 14, September, 2019, 08:42:02 von michael58 »

Offline Spezies8472

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Antwort #2 am:
14, September, 2019, 16:00:50
ich würde mich da erkundigen. Vom deutschen Konto, geht das wohl. Die Frage die sich für mich stellt, wie sind die Gebühren vom Schweizer Konto??? Ich habe ein Schweizer Kunden, der hat mir mal eine Rechnung überwiesen. Da sind horrende Überweisunggebühren entstanden. Von dem Fakt her...würde ich das vorher klären. Schweiz gehört nur dem Schengenraum der EU an ist aber kein EU Mitgliedsstaat...Von daher würde ich tendenziel "jein" sagen.

Offline Paradiesvogel

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Antwort #3 am:
14, September, 2019, 17:26:47
Hallo Christian,
als Eigentümer mit Abgaben, Versicherungen, Strom und Umlagen finde ich ein spanisches Konto wirklich eine Erleichterung.
Bei Banco Sabadell mit dem Kontotyp CUENTA EXPANSION (musst ausdrücklich danach fragen) entstehen nicht einmal Kontoführungsgebühren. Man muss halt jeden Monat 600 oder 700 Euro drauf bringen (kann man ja wieder zurücküberweisen, wenn der Betrag zu hoch ist für laufende Kosten vor Ort).

Offline Spezies8472

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Antwort #4 am:
14, September, 2019, 19:13:24
Für mich stellte sich zwar die Frage nicht, aber ich kann verstehen, warum diejenigen die ihren Lebensmittelpunkt in zB. Deutschland haben, ihre Kosten aus Mallorca auch über das Heimatkonto laufen haben wollen. Warum auch nicht, ein Konto für alles. Zudem sollte sowas in der EU auch Standart sein. Im Falle der Schweiz, muss man sehen, ob es praktikabel ist.

Offline Nunki

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Antwort #5 am:
14, September, 2019, 20:16:26
....... Da sind horrende Überweisunggebühren entstanden.

Die Schweiz ist zwar an das SEPA-Verfahren angeschlossen, aber es gelten für die Schweiz nicht die EU-Richtlinien. Kann also teuer werden.
Sprache verrät! Immer!

Offline Spezies8472

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Antwort #6 am:
14, September, 2019, 20:42:27
Nunki:
wie ich schon schrieb: kein EU Mitglied...

Offline Nunki

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Antwort #7 am:
14, September, 2019, 20:59:33
Was heißt das? Wenn Du schon hast, darf ich nicht mehr? ;)

Nicht die fehlende EU-Mitgliedschaft ist das Argument, sondern der Sonderstatus den die Schweiz und auch Monaco einnimmt.
Für Island, Liechtenstein und Norwegen gilt der Sonderstatus nicht.
Sprache verrät! Immer!

Offline Spezies8472

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Antwort #8 am:
14, September, 2019, 22:40:06
Nunki:
Natürlich darfst du..und sollst du auch :)

Offline Boehler

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Antwort #9 am:
16, September, 2019, 21:42:51
Hallo Christian,
als Eigentümer mit Abgaben, Versicherungen, Strom und Umlagen finde ich ein spanisches Konto wirklich eine Erleichterung.
Bei Banco Sabadell mit dem Kontotyp CUENTA EXPANSION (musst ausdrücklich danach fragen) entstehen nicht einmal Kontoführungsgebühren. Man muss halt jeden Monat 600 oder 700 Euro drauf bringen (kann man ja wieder zurücküberweisen, wenn der Betrag zu hoch ist für laufende Kosten vor Ort).

Besten Dank.
Okay, das Geld muss nicht auf dem Konto bleiben?
Das heisst, ich kann 600.- überweisen und einen tag später wieder 400.- uurück?

Lg christian

Offline I+P

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Antwort #10 am:
17, September, 2019, 08:06:24
Dieses Konto haben wir seit vielen Jahren und es funktioniert einwandfrei. Online-Banking z.B. ist super einfach. Einzige Bedingung ist, dass ein monatlicher Zahlungseingang von mindestens Euro 700,- zu verzeichnen ist. Was Du dann mit diesem Geld machst, ist unerheblich. Ergo sollte auch eine teilweise Rücküberweisung kein Problem sein. Wir nutzen das Geld, das für die laufenden Kosten unserer Wohnung nicht gebraucht wird, als Urlaubskasse und/oder für kleinere Investitionen, die ja auch immer mal wieder anfallen.
:-h Peter

Offline Paradiesvogel

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Antwort #11 am:
17, September, 2019, 12:04:10
Hallo Christian,
als Eigentümer mit Abgaben, Versicherungen, Strom und Umlagen finde ich ein spanisches Konto wirklich eine Erleichterung.
Bei Banco Sabadell mit dem Kontotyp CUENTA EXPANSION (musst ausdrücklich danach fragen) entstehen nicht einmal Kontoführungsgebühren. Man muss halt jeden Monat 600 oder 700 Euro drauf bringen (kann man ja wieder zurücküberweisen, wenn der Betrag zu hoch ist für laufende Kosten vor Ort).

Besten Dank.
Okay, das Geld muss nicht auf dem Konto bleiben?
Das heisst, ich kann 600.- überweisen und einen tag später wieder 400.- uurück?

Lg christian

Genau so! Derzeit ist das monatliche Minimum wohl 700 Euro, muss aber nicht auf dem Konto bleiben; es genügt der monatliche Zahlungseingang. Ich überweise monatlich immer etwas mehr, um eventuelle Erhöhungen des Mindestbetrags nicht zu verpassen. Dann lasse ich das Guthaben laufen wie ich will.





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