Autor Thema: Whitney Houston ist tot  (Gelesen 637 mal)

Offline stühler

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am:
12, Februar, 2012, 14:20:03
Schade um Sie,war einmal eine tolle Sängerin !!

http://www.zeit.de/kultur/musik/2012-02/whitney-houston

Offline babe

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Antwort #1 am:
12, Februar, 2012, 14:44:40
Ja, das war sie vor zig Jahren!
Hat sie nicht eine Tochter???
Zumindest hatte sie mehr Chancen, ihre Sucht zu bekämpfen, als viele "normalos"!

Offline Martina

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Antwort #2 am:
12, Februar, 2012, 16:33:58
Sie war eine der Besten und eine meiner Lieblingssängerinnen!!! R.I.P.

Apropos: Mit Geld kann man sich teure Entzugskliniken leisten, aber mehr auch nicht. Letzlich hilft nur Kraft, eigener Wille und viel Liebe.

Online Payés

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Antwort #3 am:
12, Februar, 2012, 23:01:20
Ja und, fehlt jetzt was, merkt das jemand ? (ausser dem Manager, der jetzt selbst arbeiten muß). Die hat doch zuletzt nur noch gekrächst.

Dieter






Offline helmut

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Antwort #4 am:
12, Februar, 2012, 23:14:33
Gelegentlich solltest Du es mit Dieter Nuhr halten Payés. Man muss ja auch nicht auf jeden Beitrag antworten!  :D
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Offline mona

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Antwort #5 am:
13, Februar, 2012, 02:04:14
Gelegentlich solltest Du es mit Dieter Nuhr halten Payés. Man muss ja auch nicht auf jeden Beitrag antworten!  :D
wer über die Sensibilität wie die eines rundgelutschten Steins in der Cala Sa Calobra verfügt, kriegt schon lange nicht mehr mit, wann er einfach mal die F.... halten sollte. Mich machen solche dummen wie gefühllosen Posts einfach nur wütend.

Keine Sängerin kann über Jahrzehnte die Brillianz der Stimme einer Zwanzigjährigen bewahren; wenn das harte Show-Biz ihr so richtig zusetzt, schon mal gar nicht, wenn dann noch Alk und Drogen dazukommen.
Sich darüber auch noch lustig zu machen, ist nicht nur peinlich, sondern auch unmenschlich.
WH war eine ganz grosse und ich höre sie heute noch gern. Ich werde mich immer an die Zeit ihrer grossen Stimme erinnern, auch wenn sie am Ende sehr unglücklich gewesen sein muss.
mmmh

Online Payés

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Antwort #6 am:
13, Februar, 2012, 06:39:19
Ich werde doch wohl kundtun dürfen, dass mir Personenkult, zumal wenn es Junkies mit einschließt, zuwider ist.

Und hierzu:

Keine Sängerin kann über Jahrzehnte die Brillianz der Stimme einer Zwanzigjährigen bewahren

Niemand erwartet so etwas, von niemandem, aber ich erwarte, dass der Mensch seine Grenzen erkennt oder sich von Beratern setzen lässt und dann, wenn es nicht mehr so gut geht, sich zur Ruhe setzt und nicht gegen horrendes Honorar Miserables unter das Publikum bringt.

Und dafür Drogenkonsum und Exzessauferei als mildernde Umstände heranzuziehen, finde ich stark.

Ein zu Lebenszeiten Spitzenchirurg sollte auch nicht gegen Honorar nach Absinken seiner Leisetungsspitze weiter an Patienten herumschnippeln und ein Bauarbeiter wird auch nicht zum Ende seiner Lebensarbeitszeit Zementsäcke das Gerüst hochschleppen, auch wenn er nicht gedopt ist.

Dieter









Offline seven

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Antwort #7 am:
13, Februar, 2012, 06:57:10
Ich finde es auch traurig, dass sie tot ist ... und finde es schrecklich, dass jemand, der so erfolgreich war, sich trotzdem (oder gerade deshalb) in den Drogen-, Alkohol- und Tablettenkonsum flüchten musste
Liebe Grüße Petra

Offline babe

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Antwort #8 am:
13, Februar, 2012, 11:50:39
"mußte", das hat sie über Jahre wohl sehr freiweillig getan.

Traurig ist diese enorme Willensschwäche, Haltlosigkeit, insbes. im Hinblick darauf, d. sie eine Tochter hat, die sicherlich viele Dinge miterleben mußte, die nicht unbedingt zu den Erfahrungen eines jungen Menchen gehören.

Ihre Stimme wird unvergessen bleiben, obwohl ihre guten Leistungen lange zurückliegen!
RIP




Offline seven

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Antwort #9 am:
13, Februar, 2012, 12:51:41
Babe, deswegen schrieb ich "trotzdem oder gerade deshalb"
Liebe Grüße Petra

Offline babe

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Antwort #10 am:
13, Februar, 2012, 13:12:25
ok Petra. Habe eben im TV die Tochter "koksend" gesehen.. mit 18 den 1. Selbstmordversuch
Wie krank ist eine Mutter, die dann noch IHRE Sucht befriedigen muß.

Offline seven

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Antwort #11 am:
13, Februar, 2012, 13:48:26
Ich find das einfach nur traurig ... armes reiches Mädchen  :o
Liebe Grüße Petra

Online Payés

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Antwort #12 am:
13, Februar, 2012, 21:42:06
Ausser in der Politik wird nirgends so viel gelogen wie bei Beerdigungen. Wir werden es erfahren.

Aber, ihr erster produzierter Ohrwurm ist schon sensationell. Die Stimmlage erinnert mich ein Wenig an Barbara Streysand, die ich allerdings noch virtuoser finde.

Dieter

Offline yuppes

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Antwort #13 am:
13, Februar, 2012, 22:55:24
Hola,
Zitat
Und dafür Drogenkonsum und Exzessauferei als mildernde Umstände heranzuziehen, finde ich stark

@Dieter, "give me five"
jedes mal heisst´s was für ein armes Ding.
Ob Elvis, Michael Jackson und jetzt Whitney, alles Leute aus der sogenannten Hautevolee oder High Society.

In Wirklichkeit nur ein Mensch der besonders gut Singen konnte
der aber an und für sich ein A................ "öhem armer Mensch war"
hochgejubelt, drogenkrank und oder alkoholsüchtig war und nicht wirklich lebensfähig,
 eben ein Produkt unserer Konsumgesellschaft.


Habe die Ehre, yuppes

PS. Bitte nicht steinigen, jeder sollte seine Meinung frei äussern können
und die Stimme war schon saugut ;)

Offline herbstzeit

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Antwort #14 am:
13, Februar, 2012, 23:47:54
nicht zu vergessen: Janis Joplin, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison, Amy Winhouse und viele mehr, grandiose Talente.
Natürlich ist das schade und traurig, aber diese Menschen waren offensichtlich nicht "lebensfähig".

Wir werden täglich mit Krankheit und Tod um uns herum konfrontiert, geliebte Menschen, die unsagbar tapfer gegen einen S****ß-Krebs kämpfen und letztendlich verlieren, Kinder, die tödlich verunglücken....., ehrlich, das geht mir wirklich viel näher, als das traurige Ende von Popstars (deren Lieder uns ja erhalten bleiben)...

Und auch ich finde, dass es erlaubt sein muss, seine Meinung äußern zu dürfen!






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